DRK Presseinformationen https://www.drk-sl-fl.de de DRK Wed, 18 May 2022 06:14:51 +0200 Wed, 18 May 2022 06:14:51 +0200 TYPO3 EXT:news news-251 Mon, 16 May 2022 12:31:48 +0200 Neue Personalleiterin stellt sich vor /nicht-verwendete-elemente/presse-service/meldung/neue-personalleiterin.html „Mein Name ist Lyne Giang und ich bin das neue Gesicht in der Personalabteilung des DRK-Kreisverbands Schleswig-Flensburg e.V. In der Rolle Bereichsleiterin Personal werde ich die Nachfolge von Jutta Carstens antreten, die im Juni in den Ruhestand gehen wird. Ich danke meiner Vorgängerin für die wertvolle geleistete Arbeit und freue mich auf die Zusammenarbeit mit einem tollen Team.

Die Tätigkeit beim DRK-Kreisverband Schleswig-Flensburg ist meine Wunschstelle, weil ich als leidenschaftliche Personalerin für die gute Sache arbeiten kann. Dabei ist es mir wichtig, eine Brücke zu schlagen zwischen Bewerten und neue Personalwelt – frei nach dem Motto: „Wir können die Digitalisierung nicht aufhalten, aber mitgestalten.“ Ziel ist es, den Personalbereich als Kompetenz- sowie Servicecenter zu positionieren und den anderen Fachbereichen zur Seite zu stehen.“

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news-250 Fri, 13 May 2022 17:20:07 +0200 DRK Loit feiert 50. Geburtstag /nicht-verwendete-elemente/presse-service/meldung/drk-loit-feiert-50-geburtstag.html 60 Mitglieder zählt der DRK-Ortsverein Loit, der in diesem Jahr sein 50-jähriges Bestehen feiert. Damit zählt er im DRK-Kreisverband Schleswig-Flensburg zwar zu den kleineren Vereinen, doch angesichts der nur gut 260 Einwohner großen Gemeinde ist die Mitgliederzahl dennoch beachtlich.

Um das Dorfleben möglichst vielfältig zu gestalten, sei die Zusammenarbeit mit den anderen Vereinen wichtig, betonte die Vorsitzende Bianca Schmädecker. Daher war die Freude groß, dass neben Vertretern der benachbarten DRK-Ortsvereine im Amt Süderbrarup auch Wehrführer Klaus Schmädecker sowie Manfred Steenbruck vom Spar- sowie Oldtimerclub zu den 45 Gästen im Lindenhof Böel gehörten.

Die gemeinsame Ausrichtung des Oldtimer- und Bauernmarkts im Herbst zählte zu den ersten Punkten, die sie unter den Aktivitäten des DRK-Ortsvereins aufzählte. Zu den weiteren Angeboten zählen Ausflüge bis nach Hamburg, Bingo- und Spielnachmittage. „Dabei wünsche ich mir, dass alle Altersklassen teilnehmen und ich nicht hören muss, dass jemand dafür noch nicht alt genug sei“, so die Vorsitzende und ergänzte: „Wir freuen uns über jeden, der dabei ist.“

Als kleine Gemeinde freue man sich über lebendige Vereine, meinte Loits Bürgermeister Johann Peter Christiansen und gratulierte zum 50. Geburtstag. „Ich hoffe, dass ihr noch viele Jahre das Ehrenamt hochhalten und Nachwuchs generieren könnt“, betonte er. „Und wir wissen, dass wir immer auf die Gemeinde zählen können“, entgegnete Bianca Schmädecker.

Die Ortsvereine seien ein Rädchen, das das Deutsche Rote Kreuz am Laufen halte, sagte Marc Heeschen, Vorstand des DRK-Kreisverbands Schleswig-Flensburg e.V. Seinem Dank für die geleistete Arbeit schloss sich DRK-Kreispräsident Karsten Stühmer an und übernahm die Ehrung von drei Gründungsmitgliedern: Erika Flügge, Thea Jacobsen sowie Irene Krätzer erhielten jeweils die Goldene Ehrennadel. Die frühere Vorsitzende Susanne Breier erhielt für 25-jährige Mitgliedschaft die Silberne Ehrennadel.

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news-249 Mon, 02 May 2022 16:31:55 +0200 Spatenstich für DRK-Schulungsakademie /nicht-verwendete-elemente/presse-service/meldung/spatenstich-fuer-drk-schulungsakademie.html Auf dem Gelände des DRK-Kreisverbands Schleswig-Flensburg im Schleswiger Gewerbegebiet St. Jürgen fand der Spatenstich für das neue Schulungszentrum statt, in dem Fachkräfte für den Rettungsdienst sowie die Pflege ausgebildet werden sollen. Der rund 1,9 Millionen Euro teure und 566 Quadratmeter große Neubau entsteht in Kooperation mit der DRK-Rettungsdienstschule Schleswig-Holstein sowie der DRK Akademie Schleswig-Holstein, die als Mieter in die Räumlichkeiten ziehen werden. Die Fertigstellung der jeweils drei Schulungs- und Übungsräume sowie von Büro und Lager ist für März 2023 geplant.

„Mit dem heutigen Spatenstich legen wir den Grundstein für die Zukunft“, erklärt der DRK-Kreisvorstand Marc Heeschen. Es sei eine weitsichtige Entscheidung seines Vorgängers gewesen, dass vor dem Bau der heutigen Geschäftsstelle auch das Nachbargrundstück erworben worden sei, ergänzt er. Durch den Neubau wird Platz geschaffen für die DRK-Rettungsdienstschule, die seit 2020 Notfallsanitäter in Räumen des Kreisverbands ausbildet.

Mit der DRK Akademie SH wurde ein weiterer Kooperationspartner gefunden, der vor Ort künftig Pflegefachkräfte ausbilden wird. Der erste Ausbildungsjahrgang mit vorläufig 20 Plätzen startet bereits im kommenden September. Die Klasse Leitung von Maria Pohl-Neidhöfer wird vorläufig in Ausweichräumen in Schleswig untergebracht, bis der Neubau fertig ist.

„Ich freue mich über die Erweiterung an diesem Standort. Das DRK ist eine wichtige Institution für Schleswig“, betont Bürgermeister Stephan Dose. Es sei ein Gewinn für die Stadt, dass dank des Neubaus die Ausbildungsmöglichkeiten erweitert würden, ergänzt er.

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news-248 Thu, 28 Apr 2022 15:36:52 +0200 14 Ranzen für Erstklässler /nicht-verwendete-elemente/presse-service/meldung/14-ranzen-fuer-erstklaessler.html Zum dritten Mal haben der Hofladen „Landfein-Landkids“ aus Boren und der DRK-Kreisverband Schleswig-Flensburg gemeinsam eine Spendenaktion umgesetzt: 14 Kinder aus neun DRK-Kitas erhalten für ihre Einschulung im Sommer einen neuen Schulranzen im Wert von rund 250 Euro. Die Kosten übernimmt der DRK-Kinderhilfsfonds, der größtenteils über Spenden finanziert wird und die materielle Unterstützung bedürftiger Kinder im Kreis Schleswig-Flensburg zum Ziel hat.

„Langsam spricht sich die Aktion in unseren Kitas herum“, freut sich Andrea Stade aus dem Fachbereich „Kinder, Jugend und Familie“ des DRK-Kreisverbands Schleswig-Flensburg. Der Bedarf werde dabei mithilfe der Kita-Leitungen ermittelt, erklärt sie: „Dort kennt man die Familien am besten.“

Anhand von Fotos konnten die Mädchen und Jungen ihren Schulranzen auswählen. Bei der Vorauswahl „achten wir auf Modelle, die Brust- und Beckengurt haben sowie rückenschonend sind“, erklärt Sandra Blenckner, die gemeinsam mit Katia Nickel den Hofladen in Boren führt. Jedes Kind hätte seine erste oder zweite Priorität erhalten, so Andrea Stade.

Neben den Farben blau, grün und rosa sind in diesem Jahr Pailletten sowie austauschbare Motive wie Katzen, Rennautos oder Dinosauriern besonders beliebt. Farblich abgestimmt zu den Ranzen kommen jeweils ein Turnbeutel sowie eine mit Markenstiften gefüllte Federtasche hinzu.

Die Einschulung sei ein neuer Lebensabschnitt „und wir freuen uns über jedes Kind, das wir glücklich machen können“, betont Katia Nickel. Die stellvertretende DRK-Kreispräsidentin Frauke Reese bedankte sich bei den Inhaberinnen des Hofladens „Landfein-Landkids“ für die gute Zusammenarbeit, die in Zukunft fortgesetzt werden soll.

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news-247 Wed, 06 Apr 2022 14:32:06 +0200 Ein Zeichen für den Frieden setzen /nicht-verwendete-elemente/presse-service/meldung/ein-zeichen-fuer-den-frieden.html In einer gemeinsamen Aktion haben Bewohnerinnen und Bewohner sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unseres DRK-Pflegezentrums Fahrdorf ein Zeichen für den Frieden und gegen den Krieg in der Ukraine gesetzt. Dabei ist ein kurzes Video entstanden, das mit dem Lied "Another Love" unterlegt war und aus dem dieser Screenshot stammt. Die Idee stammt vom "TikTok"-Duo Betty und Chrissi, die sich unter dem Namen "Dance Your Day" in den Sozialen Medien gegen Ausgrenzung und Diskriminierung einsetzen.

Die Aktion verdeutlicht, dass Menschen aus Schleswig-Holstein unabhängig von ihrem Alter Anteil nehmen am Schicksal der Ukrainerinnen und Ukrainer sowie für den Frieden einstehen. Damit folgte das DRK-Pflegezentrum dem Beispiel von Kindergärten, Schulen sowie anderen Einrichtungen, die seit Ausbruch des Krieges öffentlich ihr Mitgefühl ausgedrückt haben.

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news-246 Mon, 21 Mar 2022 14:16:47 +0100 Grünen-Politiker beim DRK-Kreisverband /nicht-verwendete-elemente/presse-service/meldung/gruenen-politiker-informiert-sich-ueber-drk-themen.html Sebastian Bonau, Grünen-Direktkandidat für die Landtagswahl im Wahlkreis Flensburg-Land, hat sich bei einem Besuch im Verwaltungszentrum des DRK-Kreisverbands Schleswig-Flensburg e.V. über die Situation in der Pflege sowie dem Rettungsdienst informiert. Vorstand Marc Heeschen stellte die Arbeit des Kreisverbands vor, der mit 850 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einer der größten Arbeitgeber im Kreis ist. „Insbesondere in den Bereichen Kindertagesstätten und Tagespflege möchten wir uns erweitern“, erklärte er.

Neben dem hochaktuellen Thema der Flüchtlingshilfe – in der Jugendherberge Borgwedel betreuen ehrenamtliche Helferinnen und Helfer der DRK-Bereitschaften geflüchtete Menschen aus der Ukraine – kam das Gespräch auf den Rettungsdienst. Bereichsleiter Lars Christophersen erläuterte, dass das Deutsche Rote Kreuz den Rettungsdienst im Kreis Schleswig-Flensburg mit aufgebaut habe und derzeit mit 80 Prozent an der Durchführung beteiligt sei. Trotz zunehmenden Fachkräftemangels gelinge es, alle Rettungsfahrzeuge mit Personal zu besetzen, sagte er und ergänzte: „Das ist nicht in allen Kreisen der Fall.“

Als der Grünen-Politiker fragte, wo der Schuh drücke, wurde Christophersen deutlich: „Die Tendenz zur Kommunalisierung im Rettungsdienst sehe ich kritisch.“ Die Gründe für diese Entwicklung seien ihm nicht klar, fuhr er fort, denn „der Rettungsdienst wird von den Krankenkassen refinanziert, nicht vom Kreis“. Er plädierte für das Festhalten am jetzigen Status quo, bei dem sich der Kreis Schleswig-Flensburg die Bereitstellung der Rettungsmittel mit Leistungserbringern wie dem DRK-Kreisverband teilt. Dies fördere auch die DRK-Bereitschaften, in denen viele Hauptamtliche des Rettungsdienstes ehrenamtlich tätig seien.

In der Pflege werde viel getan, um die Arbeitsbedingungen zu verbessern, sagte DRK-Bereichsleiter Kevin von Bartnitzke und nannte Tarifsteigerungen sowie Benefits für Mitarbeitende als Beispiele. Der DRK-Kreisverband betreibt fünf stationäre Pflegezentren sowie einen ambulanten Pflegedienst mit 380 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Künftig werde der Pflegebedarf im ländlichen Raum steigen, daher sei die Tagespflege auf Wachstumskurs, fuhr er fort.

Um dem Mangel an Fachkräften entgegenzuwirken, sei es neben flexiblen Arbeitszeitmodellen und mehr Kompetenzen für das Pflegepersonal auch wichtig, dass „Leute aus der Praxis in der Politik gehört werden“, meinte er. Zudem bemühe sich das DRK als Ausbildungsträger, angehende Pflegefachkräfte zu unterstützen, so von Bartnitzke. „Für unsere Auszubildenden stehen zum Beispiel Tablets und Fahrzeuge bereit“, sagte der Fachbereichsleiter.

Dabei kämen zunehmend Elektro- und Hybridautos zum Einsatz, erklärte Vorstand Marc Heeschen auf Nachfrage von Sebastian Bonau. Ein weiterer Ausbau der E-Mobilität ist in Planung: Neben den bereits bestehenden zwei Ladestationen auf dem Gelände des DRK-Verwaltungszentrums sollen im Zusammenhang mit dem geplanten Neubau der Rettungsdienstschule weitere hinzukommen.

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news-245 Wed, 16 Mar 2022 10:35:46 +0100 Hilfe für Flüchtlinge aus der Ukraine /nicht-verwendete-elemente/presse-service/meldung/hilfe-fuer-fluechtlinge-aus-der-ukraine.html Seit Beginn des bewaffneten Konflikts in der Ukraine wurden bereits knapp 150.000 Geflüchtete in Deutschland registriert. Auch im Norden werden kurzfristig Schutzsuchende erwartet, daher unterstützt das Deutsche Rote Kreuz den Kreis Schleswig-Flensburg bei der Einrichtung von Unterkünften. So wurden in der Internationalen Bildungsstätte Jugendhof Scheersberg in Steinbergkirche jüngst 100 Feldbetten aufgebaut.
In diesem Zusammenhang haben vier ehrenamtliche Helfer der DRK-Bereitschaft Schleswig in Abstimmung mit der Kreisverwaltung den Transport von 100 Matratzen aus dem Zeltlager Weseby zum Scheersberg übernommen. „Wir waren zweimal unterwegs und haben insgesamt acht Stunden benötigt“, erklärt der Bereitschaftsleiter Kevin Amann. Neben den Matratzen hätten sie ebenso viele „Katastrophenschutz-Sets“ bestehend aus einem Kissen, einer Decke sowie einem Bettlaken zu der geplanten Flüchtlingsunterkunft gefahren, ergänzt er.

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news-242 Fri, 11 Feb 2022 14:45:15 +0100 Birte Pauls besucht DRK-Kita Tolk /nicht-verwendete-elemente/presse-service/meldung/birte-pauls-besucht-drk-kita-tolk.html Fachkräftemangel und zunehmende Bürokratie zählten zu den größten Problemen vieler Kindertagesstätten, sagte Birgit Koch, Leitung der DRK-Kita in Tolk, anlässlich des Besuchs der SPD-Landtagsabgeordneten Birte Pauls. Sie freue sich über „Input aus der Praxis“, betonte die stellvertretende Fraktionsvorsitzende und lobte das Deutsche Rote Kreuz als „verlässlichen Partner“. Der DRK-Kreisverband Schleswig-Flensburg betreibt 13 Kindertagesstätten, zwei weitere sind in Planung. „In diesem Bereich gibt es viel Wachstumspotential“, meinte Vorstand Marc Heeschen.

In der DRK-Kita Tolk mit großem Außengelände würden derzeit 46 Kinder betreut, erzählte Birgit Koch. Auf die Nachfrage von Birte Pauls, inwiefern Inklusion im Alltag eine Rolle spiele, erklärte die Kita-Leitung: „Wir arbeiten schon immer inklusiv und betreuen Kinder mit Beeinträchtigungen oder chronischen Krankheiten.“ Dabei äußerte sie einen Wunsch an die Politik: Betroffenen sollte die bestmögliche Förderung offenstehen, „ohne dass alles beantragt werden muss“.

Darüber hinaus wünsche sie sich für die Zukunft „gut ausgebildeten Nachwuchs“, so Birgit Koch. Derzeit gebe es zu viele Hürden für angehende Auszubildende, war sie sich mit Birte Pauls einig. Dazu gehörten eine relativ lange und praxisferne Ausbildung, Schulkosten, aber auch die Tatsache, „dass Abiturienten erst 150 Sozialstunden leisten müssen, ehe sie die Ausbildung zum Erzieher beginnen dürfen“, sagte Koch.

Weiteres Thema war die Bürokratie. „Die Kita-Leitung übernimmt immer mehr Verwaltungstätigkeiten“, meinte Katharina Kossorowski, Leiterin des Fachbereichs „Kita, Jugend und Familie“ im DRK-Kreisverband. Die 2021 mit dem Kita-Gesetz eingeführten Leitungsstunden reichten eigentlich nicht aus, betonte sie. „Ich verbringe 20 Stunden in der Woche hauptsächlich mit Verwaltungsaufgaben“, erklärte Birgit Koch – das sei schade, denn eigentlich sei sie Pädagogin.

Die Frage der Landtagsabgeordneten, ob eine Verwaltungskraft Abhilfe schaffen könnte, bejahte die Kita-Leitung. „Angesichts des Fachkräftemangels ist es sinnvoll, dass Pädagogen keine Schreibarbeit übernehmen“, betonte DRK-Kreispräsident Karsten Stühmer. So hätte sie mehr Zeit für die Kinder, die laut Koch massiv unter der Corona-Pandemie leiden würden.

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news-241 Fri, 04 Feb 2022 12:55:31 +0100 Neue DRK-Selbsthilfegruppe in Satrup /nicht-verwendete-elemente/presse-service/meldung/neue-drk-selbsthilfegruppe.html Unter der Leitung von Tanja Jacobsen-Reimer und Daniela Niebergall entsteht in Satrup eine neue Selbsthilfegruppe Krebs, die sich ab dem 15. Februar jeden dritten Dienstag im Monat von 17.00 bis 18.30 Uhr treffen wird. Alle Betroffenen seien herzlich willkommen, betont Tanja Jacobsen-Reimer – egal, ob die Erkrankung noch akut ist oder bereits therapiert wurde.

Die beiden Frauen waren selbst an Brustkrebs erkrankt und wurden nach erfolgreicher Therapie 2020 gesundgeschrieben. „Wir haben die Erfahrung gemacht, dass es toll ist, wenn man über die Erkrankung sprechen und sich austauschen kann“, sagt sie. Weitere Details sowie der werden nach der Anmeldung per E-Mail an Selbsthilfegruppe-Krebs(at)web.de bekanntgegeben.

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news-238 Wed, 12 Jan 2022 21:13:00 +0100 Spende für Rettungswache Schleswig /nicht-verwendete-elemente/presse-service/meldung/kaffeespende-fuer-drk-rettungswache-schleswig.html Kalter Kaffee war gestern: Das Team der DRK-Rettungswache Schleswig freut sich über eine neue Industrie-Kaffeemaschine, die das RNS Sörensen Assekuranzkontor der Continentale Landesdirektion aus Schleswig gespendet hat. „Die Maschine kocht zwei Liter Kaffee in fünf Minuten", erklärt der Geschäftsführer Rolf Sörensen. Weiterer Pluspunkt: Der Kaffee bleibt auch nach über zwei Stunden noch genießbar und wird nicht bitter. Für die passenden frisch gerösteten Kaffeebohnen sorgte Martin Hermann von der Schleswiger Firma 'CoffeeDream'.

„Wir freuen uns sehr über die Spende", sagt Notfallsanitäter André Rohde auch im Namen seiner Kolleginnen und Kollegen. Ein Teil des Teams kam frisch von einem Einsatz im Rettungswagen, als sie die Maschine samt Kaffeebohnen entgegennehmen konnten.

 

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news-237 Fri, 10 Dec 2021 16:31:17 +0100 Marc Heeschen wird neuer DRK-Vorstand /nicht-verwendete-elemente/presse-service/meldung/marc-heeschen-wird-neuer-drk-vorstand.html Zum 1. Januar 2022 hat der DRK-Kreisverband Schleswig-Flensburg e.V. mit Marc Heeschen einen neuen geschäftsführenden Vorstand. „Ich freue mich sehr auf diese neue Aufgabe“, sagt er. „Das Deutsche Rote Kreuz wird auch weiterhin einen positiven Beitrag für die Entwicklung des Kreises leisten. Dies zeige sich nicht zuletzt in der Corona-Pandemie, bei der wir die Impfstellen in Kropp und Norderbrarup unterstützen.“

Der gebürtige Rendsburger hat nach seiner kaufmännischen Lehre in Kiel Betriebswirtschaft studiert. Nach beruflichen Stationen im europäischen Ausland war der 44-Jährige in den letzten zwei Jahren als Kaufmännischer Vorstand im DRK-Kreisverband Ostholstein e.V. tätig.

„Ich freue mich sehr, dass wir mit Marc Heeschen einen neuen geschäftsführenden Vorstand gefunden haben“, erklärt DRK-Kreispräsident Karsten Stühmer. Dies sei im guten Dialog mit dem vorherigen Arbeitgeber erfolgt, betont er.

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news-234 Wed, 01 Dec 2021 10:01:21 +0100 HiP-Termine für 2022 /nicht-verwendete-elemente/presse-service/meldung/hip-termine-fuer-2022.html 2022 bietet der DRK-Kreisverband Schleswig-Flensburg neun Fortbildungen zum Helfer/zur Helferin in der Pflege an. Vor jedem Lehrgang wird jeweils eine Informationsveranstaltung angeboten, die um 15 Uhr beginnt. Für Personen, deren Teilnahmegebühr über einen Bildungsgutschein abgerechnet wird, ist die Teilnahme verpflichtend, um eine Eignungsfeststellungsprüfung vorzunehmen. Weitere Informationen zum HiP-Kurs finden Sie HIER.

Die Informationsveranstaltungen finden unter 2G+-Regelung statt, so dass Teilnehmerinnen und Teilnehmer neben dem Nachweis über die vollständige Impfung oder Genesung zusätzlich einen negativen Coronatest, der nicht älter als 24 Stunden sein darf, vorlegen müssen. Eine Anmeldung ist erforderlich unter Tel. 04621/81918.

Termine Informationsveranstaltungen:

Datum Ort HiP-Kurs
17.12.2021 DRK-Pflegezentrum Handewitt
Rosenbogen 3
für den HiP-Kurs vom 3.1. bis 2.3.
01.02.2022 DRK-Pflegezentrum Fahrdorf
Mühlenberg 9
für den HiP-Kurs vom 3.3. bis 2.5.
21.02.2022 DRK-Pflegezentrum Glücksburg
Bahnhofstraße 10c
für den HiP-Kurs vom 30.3. bis 31.5.
04.04.2022 DRK-Pflegezentrum Satrup
Dennertweg 2
für den HiP-Kurs vom 3.5. bis 1.7.
01.06.2022 DRK-Rettungszentrum Schleswig
St.-Jürgener-Straße 70-72
für den HiP-Kurs vom 4.7. bis 31.8.
02.06.2022 DRK-Rettungszentrum Kappeln
Mehlbydiek 25
für den HiP-Kurs vom 4.7. bis 31.8.
01.08.2022 DRK-Pflegezentrum Glücksburg
Bahnhofstraße 10c
für den HiP-Kurs vom 1.9. bis 1.11.
02.08.2022 DRK-Pflegezentrum Stapelholm
Henning-Paulsen-Weg 2
für den HiP-Kurs vom 1.9. bis 1.11.
13.09.2022 DRK-Rettungszentrum Schleswig
St.-Jürgener-Straße 70-72
für den HiP-Kurs vom 18.10. bis 16.12.
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news-233 Fri, 22 Oct 2021 10:17:00 +0200 „Fit und Fun von Anfang an“ /nicht-verwendete-elemente/presse-service/meldung/fit-und-fun-von-anfang-an.html Die Bewegungstour der Sportjugend Schleswig-Holstein hat unsere DRK-Kitas in Wanderup besucht. Sackhüpfen, auf Stelzen laufen, über Hürden springen, an Ringen hängen: In der Sporthalle Wanderup war die Bewegungstour der Sportjugend Schleswig-Holstein zu Gast. Die zwei örtlichen DRK-Kindertagesstätten sowie die Grundschule hatten sich gemeinsam mit dem TSV Wanderup erfolgreich als Tour-Ort beworben. Ziel der Aktion sei es, „den Kindern Sport schmackhaft zu machen“, erklärte Sharon Köhler, die den Mädchen und Jungen die einzelnen Stationen des Bewegungsparcours vorstellte.

Unter dem Motto „Fit und Fun von Anfang an“ ist die Tour im ganzen Land unterwegs, um in Kooperation mit Vereinen, Kindergärten und Grundschulen den Nachwuchs für Sport zu begeistern. Unterstützt wird das Angebot von den Sparkassen in Schleswig-Holstein, die die Sport- und Spielgeräte gesponsert haben. Als Vertreter der Nord-Ostsee Sparkasse war Regionaldirektor Marten Carstensen vor Ort und fragte die Kinder: „Warum ist Sport wichtig?“ Um stark und kräftig zu werden, lautete die Antwort. „Wir freuen uns, euch tolle Sportangebote anbieten zu können“, ergänzte Gemeindevertreter Hans-Wilhelm Thomsen, der die erkrankte Bürgermeisterin Ulrike Carstens vertrat. „Hier ist das Geld bestens angelegt“, betonte Carstensen.

Die Kinder der DRK-Kitas sowie die Grundschüler hatten jeweils eine Stunde Zeit, um den Parcours auszuprobieren. Besonders beliebt waren die Turnringe, wo ein Plüschaffe zwischen die Füße geklemmt zu einem umgedrehten Kasten befördert werden musste. Beim Hockey dagegen jagten die Kinder auf Rollbrettern liegend den Bällen nach. Am Ende versammelten sich die Mädchen und Jungen im Kreis und sangen ein Abschiedslied. Als Erinnerung an den Tag erhielten sie später eine Urkunde.

„Die Aktion war toll“, zog Nadine Eberhardt von der Campus-Kita ein positives Fazit – und wünschte sich ein regelmäßiges Sportangebot, denn die Bewegungstour macht bisher nur einmal am gleichen Ort Halt.

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news-232 Wed, 06 Oct 2021 10:34:32 +0200 Erste-Hilfe-Kurse: Plätze frei! /nicht-verwendete-elemente/presse-service/meldung/erste-hilfe-kurse-plaetze-frei.html In der Erste-Hilfe-Ausbildung gibt es im Oktober noch freie Plätze: Kurzentschlossene können sich für die Termine am Montag, 11. Oktober, sowie Donnerstag, 14. Oktober, und Freitag, 15. Oktober hier anmelden. Die Kurse finden in der Zeit von 9 bis 17 Uhr in der DRK-Rettungswache Schleswig, St.-Jürgener-Straße 70-72, statt und kosten 42,00 Euro

Voraussetzung für die Teilnahme ist ein negatives Corona-Testergebnis, das nicht älter als 48 Stunden sein darf und vor Ort vorgelegt werden muss. Für die Erste-Hilfe-Kurse werden keinerlei Vorkenntnisse benötigt.

Für weitere Informationen sowie bei Fragen wenden Sie sich bitte an:
Katrin Pautsch

Telefon: 04621 81918
E-Mail

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news-231 Tue, 31 Aug 2021 08:37:38 +0200 „007" gibt die Schlüssel ab /nicht-verwendete-elemente/presse-service/meldung/007-gibt-die-schluessel-ab.html Gerhard Mees, unter Kollegen besser bekannt unter seiner Fahrernummer „007“, verabschiedet sich nach über 42 Jahren beim DRK-Rettungsdienst Schleswig-Flensburg in den Ruhestand. Anfangs ist der 65-Jährige Rettungswagen gefahren, zuletzt saß er am Steuer des Notarzteinsatzfahrzeuges.

An seinen ersten Arbeitstag am 2. Januar 1979 erinnert sich Mees gut: „Das war mitten in der Schneekatastrophe und ich gab Bescheid, dass ich in Schuby eingeschneit bin und nicht kommen kann.“ Nach der dringlichen Bitte, sich doch noch auf den Weg zu machen, lief er dann über die Bundesstraße nach Schleswig. „Es war ein herrlicher Tag bei minus 20 Grad“, erzählt er. Der Einsatz hatte für den Rettungshelfer und späteren Rettungsassistenten etwas Gutes. „Ich war sofort Teil der Truppe.“

Das Beste an der Arbeit in der Rettungswache Schleswig sei, „dass man nie weiß, was passiert“, sagt er. Mal habe er in der zwölfstündigen Schicht kaum einen Einsatz gehabt, mal sei er bis Lübeck gefahren. „Früher war oft nichts los“, sagt er – das sei heute anders. Die Bevölkerung werde älter, aber auch das veränderte Anspruchsdenken führe zu mehr Fahrten, meint er.

Auch die Arbeit selbst habe sich geändert, erzählt er: „Anfangs waren wir quasi ein Transportdienst.“ Inzwischen seien die Fahrzeuge bis oben vollgepackt mit Medikamenten und hätten ein EKG an Bord. Bei Einsätzen hat er sich vor Ort um Organisation sowie Logistik gekümmert. „Mich bringt so schnell nichts aus der Ruhe und ich tue, was ich kann“, sagt er und ergänzt: „Ich hatte nie das Gefühl, psychisch an meine Grenze zu kommen.

Über die Jahre war Gerhard Mees Desinfektor, Lehrrettungsassistent, Organisationsleiter und stellvertretender Wachleiter. Zudem war er im Betriebsrat aktiv. Nun freue er sich auf Ruhe und Zeit für spontane Urlaube. Dass er pünktlich zum Umzug in die neue Wache im Interkommunalen Gewerbegebiet Schleswig-Schuby in Rente geht, komme ihm durchaus entgegen, meint er: „Ich bin von Berend immer mit dem Fahrrad zur Arbeit gefahren und der Weg nach Schuby ist echt kompliziert.“

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news-230 Thu, 26 Aug 2021 11:16:01 +0200 Beovelo spendet an DRK-Kitas /nicht-verwendete-elemente/presse-service/meldung/beovelo-spendet-fuer-drk-kitas.html Ein Dutzend Laufräder, Tretroller und Dreiräder der Marke „PUKY“ spendet die Firma Beovelo Fahrradleasing an die Kindertagesstätten des DRK-Kreisverbands Schleswig-Flensburg e.V. Die Spielgeräte überreicht Inhaber Marius Lang an die stellvertretende Geschäftsführerin Jutta Carstens (links) sowie Katharina Kossorowski aus dem Fachbereich Kinder, Jugend und Familie.

Hintergrund der Spende ist ein Leasing-Vertrag, den der DRK-Kreisverband mit Beovelo im Mai abgeschlossen hat. Dadurch haben die Angestellten die Möglichkeit, im Rahmen einer Gehaltsumwandlung bis zu zwei neue Fahrräder oder E-Bikes nach Wunsch zu leasen und nach drei Jahren günstig zu übernehmen. Hinzu kommt ein umfangreiches Versicherungspaket. Bereits über 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nutzen das Angebot.

„Die Pandemie hat den Trend zum Radfahren noch einmal verstärkt“, sagt Jutta Carstens, die sich über die hohe Nachfrage freut: „Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind happy, wir sind happy und heute machen wir die Kinder happy“. Die Zusammenarbeit mit dem DRK klappe so gut, „dass wir nun auch den Kindern etwas Gutes tun wollen“, sagt Marius Lang. Über diese Geste „freuen wir uns sehr“, betont die stellvertretende Geschäftsführerin. Die Verteilung der Spielgeräte an die DRK-Kitas übernimmt Katharina Kossorowski.

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news-228 Mon, 09 Aug 2021 13:11:00 +0200 DRK Erfde hilft im Testzentrum /nicht-verwendete-elemente/presse-service/meldung/drk-erfde-hilft-im-testzentrum.html Seit Mitte Juni hilft der DRK-Ortsverein Erfde bei den Corona-Schnelltestungen, die in der Stapelholmschule kostenlos angeboten werden. Das Testzentrum, das von mehreren Vereinen betrieben wird, ist derzeit mittwochs und freitags jeweils von 16 bis 18.30 Uhr geöffnet.

„Zunächst haben wir mit vier DRK-Mitgliedern angefangen, inzwischen sind wir sieben“, erzählt die erste Vorsitzende Elsbeth Zimmermann, die auch selbst im Testzentrum tätig ist. Derzeit ist sie eine der wenigen Ehrenamtler vor Ort, die die Abstriche aus der Nase vornehmen darf. „Voraussetzung dafür ist eine medizinische Ausbildung oder die Einweisung“, erklärt sie und ergänzt: „Ich wurde früh geschult, da ich schon im Pflegezentrum gearbeitet habe.“

Dieses Hindernis soll potentielle Helferinnen und Helfer nicht abschrecken, denn weitere Schulungen seien bereits in Planung, erklärt die Vorsitzende, die sich die Arbeit an diesem Tag mit zwei weiteren Helferinnen teilt.

Erster Schritt ist dabei der Aufbau, der bereits eine halbe Stunde vor der Öffnung des Testzentrums beginnt. Kabel müssen verlegt, der Laptop ans WLAN angeschlossen und Testkits vorbereitet werden. Spätestens um 15.30 Uhr stehen dann die ersten Testwilligen vor der Tür der Aula – oft schon etwas eher. „Freitags ist für gewöhnlich mehr los als mittwochs“, sagt Elsbeth Zimmermann.

Bevor das Trio mit den Testungen beginnt, testen sie sich zunächst selbst auf Corona, um ganz sicher zu gehen. Alle Ergebnisse sind negativ, das Testzentrum kann öffnen. Parallel wird eine neue Helferin eingewiesen, die demnächst auch bei den Testungen helfen möchte. Die einzelnen Arbeitsschritte sowie die genutzte Software werden erklärt, ehe sich die erste Kundin an der Anmeldung einfindet.

Dort nimmt an diesem Tag Alke Sohrt die Daten der zu Testenden auf. Danach erfolgt an der nächsten Station bei Elsbeth Zimmermann der Test selbst. Die Diagnostik im provisorischen „Labor“ übernimmt Anke Thiessen-Rahn, die über die Stoppuhren wacht. Das Testergebnis wird ausgedruckt oder ist über die App einsehbar.

Die weitere Planung und Organisation des Testzentrums übernimmt die DLRG Kropp. „Von dort erhalten wir Material von den Kitteln bis zu den Testkits“, erzählt Elsbeth Zimmermann von der gemeindeübergreifenden Zusammenarbeit im Amt Kropp-Stapelholm. Das eingenommene Geld wiederum werde an alle beteiligten Vereine verteilt, ergänzt die DRK-Vorsitzende aus Erfde.

„Das Testzentrum wird ganz gut angenommen“, lautet ihr Urteil – in der Woche würden sie rund 100 Testungen vornehmen. „An einem Freitag können es schon mal über 60 sein“, erzählt sie. Das Testen biete man der Bevölkerung gern an, betont Elsbeth Zimmermann. Am meisten Spaß mache es ihr, wenn zehn Leute vor der Tür stünden und getestet werden wollten, berichtet sie – dann gelte es, schnell zu handeln.

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news-227 Mon, 02 Aug 2021 09:26:00 +0200 Neue Auszubildende in Schleswig /nicht-verwendete-elemente/presse-service/meldung/neue-auszubildende.html In dieser Woche können wir zwei neue Auszubildende in unserem Schleswiger DRK-Verwaltungszentrum begrüßen: Emma Andresen befindet sich bereits in ihrem dritten Lehrjahr zur Kauffrau für Büromanagement und wird ihre Ausbildung bei uns beenden. „Der erste Tag war sehr entspannt", sagt die 18-Jährige aus Fahrdorf und ergänzt: „Ich bin allen vorgestellt worden und fühle mich gut aufgenommen."

Magnus Warmer wiederum wird in unserer EDV-Abteilung zum Kaufmann für Digitalisierungsmanagement ausgebildet. Zuvor hatte der 24-Jährige ein Studium der Informatik begonnen, „aber ich habe festgestellt, dass ich lieber eine Ausbildung machen möchte". Beim DRK-Kreisverband Schleswig-Flensburg e.V. sei er auf der Suche nach einem Arbeitsplatz mit viel Abwechslung fündig geworden und extra aus der Nähe von Bad Bramstedt in den Norden Schleswig-Holsteins gezogen. Sein erster Arbeitstag sei „anstrengend und überwältigend, aber auch sehr, sehr gut" gewesen, erzählt er.

Wir freuen uns über die Verstärkung für unser Team und wünschen den beiden viel Spaß sowie Erfolg in ihrer Ausbildung!

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news-226 Tue, 20 Jul 2021 10:09:00 +0200 Hilfe für die Hochwassergebiete /nicht-verwendete-elemente/presse-service/meldung/hilfe-fuer-die-hochwassergebiete.html Mehr als 3500 Helferinnen und Helfer vom Deutschen Roten Kreuz (DRK) sind in den Hochwassergebieten in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz im Einsatz. „Die Lage bleibt weiterhin bedrohlich. Es geht immer noch darum, Leben zu retten und Menschen mit dem Notwendigsten zu versorgen“, sagt DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt.

„Die ehrenamtlichen und hauptamtlichen DRK-Helferinnen und Helfer sind pausenlos im Einsatz, um Menschen aus Wohnungen, Pflegeheimen und KIiniken zu evakuieren und sie anschließend zu versorgen. Viele gefährden sich dabei selbst. Für diesen unermüdlichen Einsatz gilt ihnen mein Dank und allergrößter Respekt. Wir stellen uns nach Lage der Dinge darauf ein, dass die betroffenen Menschen in den Katastrophengebieten auf Tage und Wochen hinaus auf unsere Unterstützung angewiesen sind. Viele haben ihr ganzes Hab und Gut verloren“, so DRK-Präsidentin Hasselfeldt.

Das DRK rät Spontanhelfern von außerhalb dringend davon ab, einfach in die Katastrophengebiete zu reisen. Das würde die koordinierten Hilfsmaßnahmen gefährden. Freiwillige Helfer in den betroffenen Gebieten sollten sich an die jeweiligen Landkreisverwaltungen wenden, die die Katastropheneinsätze koordinieren.

Sachspenden werden zentral nicht entgegengenommen. Das DRK bittet jedoch um Geldspenden, um die betroffenen Menschen unterstützen zu können:
Spendenkonto des DRK e.V.
IBAN: DE63370205000005023307
BIC: BFSWDE33XXX
Stichwort: Hochwasser
Weitere Informationen finden Sie unter www.drk.de/hochwasser
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news-224 Thu, 01 Jul 2021 18:49:35 +0200 Zweiter Rettungswagen in Stapel /nicht-verwendete-elemente/presse-service/meldung/zweiter-rettungswagen-in-stapel-geht-in-betrieb.html Heute hat der DRK-Rettungsdienst Schleswig-Flensburg im Auftrage des Kreises Schleswig-Flensburg einen zweiten Rettungswagen in der Rettungswache Stapel in Betrieb genommen. Die Aufstockung wurde notwendig, da die Anzahl der so genannten Duplizitätseinsätze – also zwei Einsätze zur gleichen Zeit –  im Versorgungsbereich der Rettungswache Stapel zugenommen haben. Ein unabhängiger Gutachter hat diese Zahlen ermittelt und den gesamten Rettungsdienst des Kreises Schleswig-Flensburg überplant.

„Im Zuge der Überplanung ergab sich eine Verschiebung von Rettungsmittelwochenstunden", erklärt Lars Christophersen, Bereichsleiter des DRK-Rettungsdienstes. Man habe den Auftrag erhalten, den zweiten Rettungswagen in Stapel zu besetzen, gebe aber gleichzeitig den Rettungswagen in Sörup zurück in die Hände des Kreises, sagt er und ergänzt: „Wir sind sehr froh, hier in der Gemeinde Stapel die verlässliche Besetzung der beiden Rettungswagen sicherstellen zu dürfen.“

Zeitgleich wurde das Personal von zehn auf achtzehn Notfall- und Rettungssanitäter aufgestockt. Für den Übergang stellt die Freiwillige Feuerwehr Stapel einen Stellplatz in ihrer Fahrzeughalle zur Verfügung und rückt auch in den angeschlossenen Räumlichkeiten mit dem Rettungsdienst zusammen. Zeitnah ist ein Anbau an die Wache vorgesehen, in dem der Rettungswagen untergebracht werden soll.

Die Zusammenarbeit zwischen Rettungsdienst, Freiwilliger Feuerwehr und Gemeinde sei immer gut gewesen, betont Stapels Bürgermeister Rainer Rahn. Dem stimmt Wehrführer Michael Krzewinsky zu: „Wir sind schon etliche Einsätze gemeinsam gefahren und freuen uns sehr über die Stationierung des zweiten Rettungswagens."

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news-225 Fri, 25 Jun 2021 10:50:00 +0200 Doppelter Abschied in den Ruhestand /nicht-verwendete-elemente/presse-service/meldung/doppelter-abschied-in-den-ruhestand.html Binnen wenigen Tagen hat der DRK-Kreisverband Schleswig-Flensburg gleich zwei langjährige Mitarbeiterinnen in den Ruhestand verabschiedet. Den Anfang machte Brigitte Geißler, die als Referentin für Sozialarbeit 26 Jahre lang Ansprechpartnerin für die DRK-Kitas gewesen ist.
„Sie haben sich mit Leidenschaft und Lust dafür eingesetzt, dass sich Menschen weiterentwickeln“, sagte Karsten Stühmer, frisch gewählter Präsident des Kreisverbands. Als „Neuer“ habe er mit Brigitte Geißler die Kita-Gemeinden bereist. Die Erfahrung sei „sehr spannend“ gewesen, sagte er und dankte ihr herzlich für ihre Arbeit.
Nicht mehr arbeiten zu müssen und dafür auch noch Geld kriegen – „ich finde, das ist ein guter Deal“, sagte Kollegin Andrea Stade. Im Ruhestand könne sie nun die neu gewonnene Freizeit für Erholung, den Besuch von Konzerten und Ausstellungen oder anderen kulturellen Veranstaltungen nutzen, fuhr sie fort und wünschte alles Gute.
Es fühle sich gut an, dass sie die Arbeit an ihre Nachfolgerin abgeben könne, so Brigitte Geißler. Allerdings sei der Übergang in einen neuen Lebensabschnitt „aufregend", sagte sie.

Dies bekam auch Ingeborg Gutzmer-Kahle zu spüren, die nach 23 Jahren als Leiterin der DRK-Kindertagesstätte Sterup in Rente geht. Sie werde die Zeit mit Eltern und Kindern, das gemeinsame Singen und Miterleben erster Schritte und Worte vermissen , meinte die 64-Jährige und betonte: „Die Kita war nie meine Arbeit, sondern mein zweites Zuhause.“
„Das letzte Jahr wollte ich besonders intensiv erleben, doch Corona nahm mir dieses Vergnügen“, bedauerte sie und sprach im gleichen Atemzug ihrem Team großen Dank dafür aus, „dass ihr so gut durchgehalten habt.“ Eltern, Gemeinde und Träger dankte sie für das Vertrauen. Zum Abschied verteilte sie Sonnenblumen, Spielzeug und Holztiere, die den neuen Zaun verschönern werden.
Ingeborg Gutzmer-Kahle war 1992 von Köln in den Norden gezogen und zunächst als Kinderpflegerin beim DRK tätig. Nebenberuflich bildete sie sich zur Erzieherin fort und wurde 1997 Kita-Leitung in Sterup – eine Rolle, „die Du mit viel Freude, Flexibilität und Kreativität gefüllt hast“, so Brigitte Geißler. Die Kita trage ihre Handschrift, meinte Karsten Stühmer und bedankte sich für die geleistete Arbeit: „Sie sind eine Institution in Sterup.“
Künftig möchte Ingeborg Gutzmer-Kahle aktiver im DRK-Ortsverein Sterup werden, dem sie vorsitzt. Zudem freue sie sich über mehr Zeit für Familie und Garten.

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news-223 Mon, 14 Jun 2021 14:08:00 +0200 Karsten Stühmer ist neuer Präsident des DRK-Kreisverbands Schleswig-Flensburg /nicht-verwendete-elemente/presse-service/meldung/karsten-stuehmer-ist-erster-praesident-des-drk-kreisverbands.html Auf der Kreisversammlung in Silberstedt haben 53 Delegierte der Ortsvereine Karsten Stühmer zum ersten Präsidenten des DRK-Kreisverbands Schleswig-Flensburg e.V. gewählt. Damit steht er dem ehrenamtlichen Präsidium vor, das durch die zuvor verabschiedete neue Satzung als Ersatz für den bisherigen Vorstand geschaffen wurde und als Kontrollgremium für den künftigen hauptamtlichen geschäftsführenden Vorstand fungiert.

Im Geschäftsbericht für das Jahr 2020 ging der scheidende Vorstandsvorsitzende Harald Krabbenhöft insbesondere auf die Corona-Pandemie ein. „Wir können dankbar feststellen, dass haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Großartiges geleistet haben, um Menschen in Not zu helfen“, sagte er. Ein Beispiel war die personelle Unterstützung von Impfzentren und mobilen Impfteams. „Das DRK nimmt auch im Kreis Schleswig-Flensburg als nationale Hilfsgesellschaft eine Sonderstellung ein“, betonte er.

Die 55 Ortsvereine seien allerdings gezwungen gewesen, viele Aktivitäten einzustellen, bedauerte Krabbenhöft. „Wir hoffen, dass die Mitgliederzahlen dadurch nicht weiter sinken“, sagte er. Zudem wünsche er sich, dass die Angebote vor Ort bald wieder stattfinden könnten und von den Menschen angenommen würden.

Der Kreisverband unterhält 13 Kindertagesstätten, den DRK-Rettungsdienst, 89 Rentnerwohnungen in Glücksburg, eine Sozialstation in Stapelholm sowie zwei Pflegezentren in Fahrdorf und Glücksburg. Über eine gemeinnützige Tochtergesellschaft kommen drei weitere Pflegezentren hinzu. Nachdem in der Pflege zeitweise viele Leiharbeiter eingesetzt werden mussten, konnten verstärkt eigene Mitarbeiter eingestellt werden, was zu einem positiven Jahresergebnis beigetragen habe, so Harald Krabbenhöft.

Im Ausbildungs- und Verwaltungszentrums in Schleswig werden seit Oktober 2020 Räume für Aus- und Fortbildungen an die DRK-Rettungsdienstschule vermietet. Dies hat zu Überlegungen geführt, in einem Erweiterungsbau Mitarbeiter für den Rettungsdienst und die Pflege auszubilden. „Verhandlungen über eine Finanzierbarkeit laufen auf Hochtouren“, berichtete er. Zu den weiteren Planungen für 2021 gehört der Bau einer Kita in Mittelangeln.

Darüber hinaus sprach Harald Krabbenhöft über das plötzliche Ausscheiden des Kreisgeschäftsführers Kai Schmidt im Frühjahr, das der gesamte Vorstand bedaure aber zu respektieren habe. Für den Betrieb des DRK-Kreisverbands ist derzeit eine Führungsgruppe verantwortlich, zu der die stellvertretende Kreisgschäftsführerin Jutta Carstens, Harald Krabbenhöft, Karsten Stühmer sowie Frauke Reese gehören.

Die Beschäftigten hätten die Bereitschaft gezeigt, „uns bei der Bewältigung dieser für alle sehr schweren Situation zu unterstützen“, sagte er und drückte seinen Dank aus. Gemeinsam habe man neue Projekte angestoßen, darunter das Angebot eines E-Bike-Leasings, das bereits knapp 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter angenommen hätten. Auch die wirtschaftlichen Zahlen für das laufende Jahr seien positiv zu bewerten, sagte er und ergänzte: „Wir sind auf einem guten Weg.“

Harald Krabbenhöft wird dem DRK-Kreisverband erhalten bleiben. Neben Frauke Reese wurde er zum Stellvertreter von Karsten Stühmer gewählt. Mit 31 zu elf Stimmen setzte er sich gegen Christian Fricke vom DRK-Ortsverein Schleswig durch. Ebenfalls für vier Jahre ins Präsidium gewählt wurden als Beisitzer die Kreisverbandsärztin Dr. Sabine Kraas sowie aus den Ortsvereinen Johannes Godbersen, Edda Hoffmann, Bianca Schmädecker, Michaela Kaiser und Marga Thomsen.

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news-222 Mon, 31 May 2021 10:39:31 +0200 DRK-Kinderhilfsfonds spendet Schulranzen /nicht-verwendete-elemente/presse-service/meldung/drk-kinderhilfsfonds-spendet-schulranzen.html Nach der Premiere im vergangenen Jahr haben der Hofladen „Landfein“ aus Boren und der DRK-Kreisverband Schleswig-Flensburg e.V. erneut eine gemeinsame Spendenaktion umgesetzt: 15 Kinder aus acht DRK-Kitas im Kreis bekommen für ihre anstehende Einschulung einen neuen Schulranzen im Wert von rund 250 Euro geschenkt. Die Kosten übernimmt der DRK-Kinderhilfsfonds.

„Es gibt viele Eltern, die sich einen Ranzen nicht leisten können“, meint Katia Nickel vom Hofladen. Mitinhaberin Sandra Blenckner ergänzt, dass viele betroffene Familien aus anderen Finanztöpfen nicht bedacht würden, „daher möchten wir ihnen eine Hand im Rücken sein und sie etwas anschieben“. Die Kita-Leitungen würden gut wissen, wer Bedarf habe, erklärt Andrea Stade vom Fachbereich Kinder, Jugend und Familie des DRK-Kreisverbands: „Immerhin kennen sie die Kinder mindestens drei Jahre lang.“

Die sieben Mädchen und acht Jungen konnten sich ihren Ranzen anhand von Fotos aussuchen. „Wir haben eine Auswahl getroffen und dabei Ranzen angeboten, bei denen wir wissen, dass sie auf die allermeisten Kinderrücken passen“, so Blenckner. Denn es sei ihnen ein Anliegen, „dass er ordentlich und gut sitzt“. Die Kinder hätten eine erste und zweite Wahl gehabt, sagt Andrea Stade. Sie freue sich, dass jeder seinen Wunschranzen bekommen habe und dankt den Ladeninhaberinnen auch im Namen der Kita-Leitungen für das unkomplizierte Verfahren.

„Wir finden für jedes Kind den passenden Ranzen“, betont Katia Nickel. Beliebte Motive seien derzeit Fußball und gefährliche Tiere bei Jungen sowie Pferde und die Farbe Rosa bei Mädchen, erzählt sie. Die Ranzen sind CO2-neutral produziert und ungefähr so schwer wie ein Liter Milch. Hinzu kommen jeweils Brotdose, Turnbeutel, eine mit Markenstiften gefüllte Federtasche sowie austauschbare Motive zum Aufkleben.

Während einer Pandemie läuft die Suche nach dem passenden Ranzen anders als sonst. „Normalerweise haben wir von Januar bis März Ranzenpartys. Das gab es dieses Jahr gar nicht“, erzählt Katia Nickel. Als Alternative haben sie ein 60 Quadratmeter großes Zelt vor ihren Laden gestellt, wo die Schulranzen präsentiert werden. „Mit einem Termin haben wir die Beratung für unsere Kunden vor Ort gemacht“, erzählt Sandra Blenckner. Man sehe es den Kindern an, wenn sie ihren Ranzen gefunden hätten, meint sie: „Dann geht in ihrem Gesicht ein Licht an.“

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news-219 Sun, 09 May 2021 14:56:00 +0200 DRK-Einsatz bei Bombenentschärfung /nicht-verwendete-elemente/presse-service/meldung/drk-einsatz-bei-bombenentschaerfung.html „Achtung, Achtung! Hier spricht die Polizei. Aufgrund der Entfernung einer Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg ist die Evakuierung sämtlicher Personen aus diesem Gebiet erforderlich. Bitte verlassen Sie das Gebiet umgehend.“ Am 8. Mai 2021 und damit genau 76 Jahre nach der deutschen Kapitulation wurde in Flensburg ein Blindgänger entschärft. Mit Lautsprecherdurchsagen wurden 16.500 Menschen aufgefordert, ihre Wohnungen zu verlassen – so viele wie schon lange nicht mehr in Schleswig-Holstein.

Die 250 Kilogramm schwere US-Fliegerbombe war am 19. Mai 1943 während eines Tagesangriffs auf die Nordstadt abgeworfen worden. Ziel war die U-Boot-Werft der damaligen Schiffbaugesellschaft. 83 Menschen verloren ihr Leben, mehr als 1500 wurden obdachlos. Dass der Blindgänger in mehreren Metern Tiefe auf dem Sportplatz des TSB Flensburg an der Eckener Straße gefunden wurde, ist dem Team um Luftbildauswerterin Jessica Holzhay zu verdanken.

Zwei Tage vor der Bombenentschärfung bat die Stadt Flensburg den Rettungsdienst des Kreises Schleswig-Flensburg und damit sowohl die Anstalt öffentlichen Rechts wie auch das Deutsche Rote Kreuz um Hilfe bei der Evakuierung. Darüber hinaus klärte DRK-Kreisbereitschaftsleiter Carsten Soll mit der Katastrophenschutzbehörde des Kreises, dass auch Fahrzeuge des Katastrophenschutzes eingesetzt werden konnten.

In Abstimmung mit DRK-Rettungsdienstleiter Lars Christophersen wurde vereinbart, dass diefünf  Ehrenamtler der Betreuungseinheit der DRK-Bereitschaft Kappeln einedie  einfache Verpflegung der Einsatzkräfte übernehmen sollten. Insgesamt hätten sich 44 Helferinnen und Helfer vom DRK-Kreisverband Schleswig-Flensburg bei der Evakuierung beteiligt, erzählte er.

Am 8. Mai fuhren die Fahrzeuge des RettungsdienstesDRK- Schleswig-Flensburg sowie der DRK-Bereitschaften gemeinsam nach Flensburg, wo sie auf dem Parkplatz der Gemeinschaftsschule ihren Bereitstellungsraum einrichteten. Dort standen über 20 Rettungs- und Krankentransportwagen bereit, um die Evakuierung zu unterstützen. „Unsere Aufgabe war es, hilfsbedürftige Menschen von ihrem Zuhause in eine der sechs Notunterkünfte und wieder zurück zu transportieren“, erklärte Lars Christophersen.

60 dieser Krankentransporte waren bei der Rettungsleitstelle angemeldet worden. Eine der Betroffenen war die 79-jährige Frau Simonsen, die mit ihrem Hund in die Notunterkunft in der Fördehalle gebracht wurde. Dort gab es die Möglichkeit, Haustiere unterzubringen. Im Laufe des Tages wurden sieben Katzen und fünf Hunde gezählt.

Obwohl die Evakuierung offiziell erst um 9.30 Uhr begann, konnten bereits ab 8 Uhr die ersten Menschen an den Notunterkünften in Schulen und Hallen begrüßt werden. Dort wurden die Bürger registriert, über die Corona-Regeln informiert und mit dem Hygieneplan vertraut gemacht. Um 11.30 Uhr mussten alle Betroffenen das Evakuierungsgebiet verlassen haben. Da in mehreren Wohnungen noch Menschen vermutet wurden, musste die Polizei Türen aufbrechen und die Bombenentschärfung verzögerte sich um mehr als eine Stunde.

Der Beginn um 15.16 Uhr war dank einer roten Leuchtrakete am Flensburger Himmel deutlich zu sehen und hören. Während des Einsatzes unterstanden die DRK-Einheiten dem Organisatorischen Leiter des Rettungsdienstes Schleswig-Flensburg, um einen reibungslosen Ablauf vor Ort zu gewährleisten. Insgesamt waren über 500 haupt- sowie ehrenamtliche Helferinnen und Helfer von Hilfsorganisationen, Polizei und Feuerwehr im Einsatz.

Die Meldung von der erfolgreichen Bombenentschärfung war um 16.45 Uhr wieder am Himmel zu sehen: Es leuchtete Grün. Während die Flensburger in ihre Wohnungen zurückkehren konnten, wurde die Bombe für den Abtransport nach Munster in der Lüneburger Heide vorbereitet. Dort wird sie von einer Spezialfirma zerlegt.

„Haupt- und Ehrenamt haben gut zusammengearbeitet“, zog Lars Christophersen ein positives Fazit. Auch die Stadt Flensburg habe in der Nachbesprechung mitgeteilt, „dass es gut gelaufen ist“. Die Helfer hätten eine hohe Disziplin an den Tag gelegt und gezeigt, „dass das Rote Kreuz da ist, wenn man es braucht“, betonte er.

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news-218 Sat, 08 May 2021 10:47:54 +0200 DRK e.V. feiert 100. Geburtstag /nicht-verwendete-elemente/presse-service/meldung/drk-ev-feiert-100-geburtstag.html Der DRK e.V. feiert heute seinen 100. Geburtstag mit einem digitalen Festakt, der unter www.drk.de/100jahredrk angeschaut werden kann. Der Deutsche Rote Kreuz e.V. – Dachverband der 19 DRK-Landesverbände und den DRK-Schwesternschaften – feiert am heutigen Rotkreuztag seinen 100. Geburtstag. Am 25. Januar 1921 hatten sich die damaligen Rotkreuzlandesvereine im Alten Rathaus von Bamberg zu einem Dachverband zusammengeschlossen. Der rechtsfähige Verein hat seinen Sitz heute in Berlin. Die Selbständigkeit der Landesvereine blieb weitgehend erhalten.

Das Rote Deutsche Kreuz selbst ist wesentlich älter: 1863 wurde der erste deutsche Rotkreuzverein in Württemberg gegründet. 1883 kam die Wasserwacht hinzu, in den 1880er die Sanitätskolonnen als Vorläufer der heutigen Bereitschaften, 1920 die Bergwacht sowie 1925 das Jugendrotkreuz. Das DRK zählt knapp drei Millionen Fördermitglieder, 180.000 hauptamtlich Beschäftigte sowie über 443.000 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer.

„Sehr erfreulich ist, dass die Zahl der Ehrenamtlichen in den vergangenen 15 Jahren sogar gestiegen ist“, sagt DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt. Das Ehrenamt habe von Anfang an eine sehr große Rolle gespielt und werde auch in Zukunft immer mehr an Bedeutung gewinnen, „wenn es darum geht, den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Deutschland zu stärken“, betont sie.

Anlässlich des 100-jährigen Bestehens wandte sich Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier an die DRK-Präsidentin: Ich möchte Ihnen stellvertretend für die Hunderttausenden von ehrenamtlichen und hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie den Mitgliedern des DRK herzlich gratulieren.“ In seinem Schreiben wirft er den Blick zurück auf die Gründung des Roten Kreuzes als Folge der Schlacht von Solferino Mitte des 19. Jahrhunderts. Die Schrecken des Krieges und das furchtbare Leid der Verwundeten ließen „auch in Deutschland aus privaten, bürgerschaftlichen Initiativen die ersten Rotkreuzvereine entstehen“.

Nach dem Ersten Weltkrieg sei der Fokus auf die internationale humanitäre Idee des Friedens in den Fokus gerückt, so der Bundespräsident. „Das DRK hat sich seither zu einer bedeutenden Stütze bei der Verhütung, der Bekämpfung und der Linderung gesundheitlicher, wirtschaftlicher und sittlicher Not entwickelt“, so Steinmeier. Heute ist daraus ein nicht mehr wegzudenkendes Netzwerk der Hilfe und Unterstützung geworden, das in Deutschland und der Welt aktiv ist. Seine vielen Haupt- und Ehrenamtlichen leisten Unverzichtbares in der sozialen Daseinsvorsorge. Sie helfen im Katastrophenschutz, hierzulande wie global.

„Wie bedeutend das Deutsche Rote Kreuz ist, steht uns in diesen Monaten der Bekämpfung der Corona-Pandemie einmal neu klar vor Augen“, betont er. Ob ärztliche Notdienste, Pflege von älteren und gefährdeten Menschen; ob medizinische Versorgung von Erkrankten oder Aufbau und Betrieb von Impfzentren: Das auf weißem Grund stehende rote Kreuz sei ein Symbol der Hilfe, der Menschlichkeit und der Hoffnung.

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news-216 Tue, 04 May 2021 14:22:38 +0200 Informationen vom DRK-Landesverband Schleswig-Holstein e.V. /nicht-verwendete-elemente/presse-service/meldung/informationen-des-drk-landesverbands.html news-212 Thu, 22 Apr 2021 11:19:13 +0200 Quarkbällchen für unsere Alltagshelden /nicht-verwendete-elemente/presse-service/meldung/quarkbaellchen-fuer-unsere-alltagshelden.html In diesen Tagen verteilen die Innungsbäcker in Schleswig-Holstein rund 10.000 Quarkbällchen an Alltagshelden, die sich in der Pandemie besonders für ihre Mitmenschen engagieren. Sabrina und Dennis Fandrey von der Bäckerei und Konditorei Hansen in Langstedt beteiligen sich an dieser Aktion, um medizinischem Personal, Pflege- und Rettungskräften in ihrer Nachbarschaft Wertschätzung entgegenzubringen.

In den sozialen Medien hatte das Ehepaar darum gebeten, Alltagshelden aus der Region zu nennen, die in den Genuss der leckeren Überraschung kommen sollten. Aus den Vorschlägen suchten sie sich am Ende neben Freiwilligen Feuerwehren, Sozialstation, ambulanten Pflegediensten, Arztpraxen, und Seniorenheimen auch die DRK-Rettungswache in Eggebek aus.

Dort sind insgesamt 22 Mitarbeiter tätig, die den Menschen zwischen Viöl und Großsolt sowie Flensburg und Treia rund um die Uhr bei Notfällen zur Hilfe eilen. Die zwei Rettungsfahrzeuge rücken im Schnitt zu 2000 Fahrten im Jahr aus. Auch wenn die Rettungskräfte inzwischen geimpft seien, seien Einsätze während der Pandemie anstrengend, erzählt Gerd Wischnewski: „Wir müssen die Patienten nach Symptomen oder einer möglichen Corona-Erkrankung fragen und sehr vorsichtig im Umgang sein.“

Bei Gerd Wischnewski und seinen Kollegen Ralf Mielke, Malte Rinker sowie den angehenden Notfallsanitätern Jonas Ringeloth und Geeske Schrum war die Freude groß, als Sabrina und Dennis Fandrey die frischgebackenen Quarkbällchen ablieferten und sich für ihr Engagement bedankten. „Es ist schön, den Alltagshelden etwas Gutes tun zu können“, war sich das Ehepaar einig, das vor anderthalb Jahren die Bäckerei und Konditorei Hansen übernommen hat und derzeit auf der Suche nach Auszubildenden zum Bäcker sowie Verkäufer ist.

Das Rettungspersonal ließ sich das Gebäck im Sonnenschein vor der Rettungswache schmecken. Und kaum war ihre Kaffeepause vorbei, ging es schon zum nächsten Einsatz.

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news-220 Sat, 10 Apr 2021 15:00:00 +0200 Ausbildung in der Pandemie /nicht-verwendete-elemente/presse-service/meldung/ausbildung-in-der-pandemie.html Jette Mundt aus Flensburg ist 23 Jahre alt und absolviert im DRK-Pflegezentrum Satrup eine dreijährige Ausbildung zur Altenpflegerin und ist dann: Pflegefachkraft. „Ich arbeite gern mit Menschen und möchte ihnen im Alltag helfen, so dass sie trotz einer Pflegebedürftigkeit nicht hilflos sind“, erklärt sie, warum sie sich für diesen Beruf entschieden hat. Hinzu komme, dass sie sich für den medizinischen Hintergrund interessiere, ergänzt sie.

Teil der Ausbildung sind theoretischer Unterricht, die Arbeit im Pflegezentrum sowie drei Praktika, die Jette Mundt in einer psychiatrischen Einrichtung, beim ambulanten Pflegedienst und im Krankenhaus gemacht hat. „Meine Aufgaben in der Pflege sind die Grundversorgung der Bewohnerinnen und Bewohner, das Verteilen von Essen sowie die soziale Betreuung“, erzählt sie. Zudem begleitet sie Arztvisiten, verabreicht Medikamente und hält Kontakt zu Angehörigen. „Mit jedem Ausbildungsjahr erweitert sich das Aufgabenspektrum“, sagt sie.

Derzeit befindet sich die junge Frau mitten in den Abschlussprüfungen. Das Examen der Altenpflegerin besteht aus einer praktischen, schriftlichen und mündlichen Prüfung. Das praktische Examen hat sie bereits bewältigt: „Aufgrund der Corona-Pandemie musste ich die praktischen Prüfung an einer Puppe absolvieren“, erzählt sie. Diese habe sie gewaschen, und mit Kompressionsstrümpfen ausgestattet und angekleidet. „Und dabei musste ich mit der Puppe wie mit einem Menschen reden“, sagt sie und ergänzt: „Das hat sich wie ein Selbstgespräch angefühlt und war komisch.“

Auch die Phase vor den Prüfungen ist von Einschränkungen geprägt. „Wir konnten keine Lerngruppen bilden, daher haben eine Freundin und ich uns per Sprachnachrichten zu den Themen befragt“, erzählt Jette Mundt und ergänzt: „Das funktioniert gut.“ Darüber hinaus habe der Präsenzunterricht am Ökumenischen Bildungszentrum in Flensburg weiterhin stattgefunden, „da wir ja auch eine Abschlussklasse sind“, meint sie.

An ihrem Arbeitsplatz sind die Auswirkungen der Pandemie besonders spürbar. Zeitweise wurde für das Pflegezentrum ein Betretungsverbot ausgesprochen, hinzu kamen strenge Hygienevorschriften wie das Tragen einer Mund-Nasen-Maske. „Dadurch wird die Mimik stark eingeschränkt und das Zwischenmenschliche fehlt“, bedauert die junge Frau, denn gerade für demente Menschen sei es wichtig, Emotionen sehen zu können.

Parallel „habe ich immer Angst gehabt, das Coronavirus ins Haus zu tragen“, erzählt sie. Daher sei das zurückliegende Jahr sehr belastend gewesen, so Jette Mundt – für Kolleginnen und Kollegen, Bewohnerinnen und Bewohner sowie Angehörige. Umso größer ist die Freude, dass die Impfungen auch im DRK-Pflegezentrum in Satrup begonnen haben. „Ich bin schon geimpft“, sagt die Auszubildende.

Nach dem Abschluss ihrer Ausbildung möchte Jette Mundt im Krankenhaus arbeiten und sich weiterbilden. Aber vielleicht werde es sie danach wieder zurück in die Altenpflege ziehen, meint sie. „Im Pflegezentrum gefällt mir, dass man Beziehungen zu Menschen aufbaut und sie bis an ihr Lebensende begleitet“, sagt sie – im Krankenhaus kämen dagegen spätestens nach drei Wochen neue Patientinnen und Patienten.

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news-196 Fri, 02 Oct 2020 10:22:18 +0200 Herzlich willkommen! /nicht-verwendete-elemente/presse-service/meldung/herzlich-willkommen.html Diese Woche haben Lisa Roski, Jonas Ringeloth, Kira Zschüttig, Lasse Succow, Anna Krause und Tim Andre Lühr ihre Ausbildung zum Notfallsanitäter/zur Notfallsanitäterin bei unserem DRK-Rettungsdienst begonnen. Gemeinsam mit Lars Christophersen (rechts im Bild), Bereichsleiter im Rettungsdienst, freuen wir uns über die Verstärkung und wünschen unseren Azubis viel Spaß und Erfolg in ihrer dreijährigen Ausbildung!

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news-164 Thu, 27 Feb 2020 00:00:00 +0100 Mit Hilfe zum Traumberuf /nicht-verwendete-elemente/presse-service/meldung/mit-hilfe-zum-traumberuf.html Jacqueline Schulz aus Schleswig ist seit frühester Kindheit schwerhörig. Nun hat sie beim DRK-Kreisverband Schleswig-Flensburg erfolgreich die Fortbildung zur Pflegehelferin absolviert. Jacqueline Schulz aus Schleswig möchte Pflegefachfrau werden – den ersten Schritt zu ihrem Traumberuf hat sie mit der erfolgreichen Fortbildung zur Pflegehelferin gemeistert. Dabei war der zweimonatige Kurs beim DRK-Kreisverband Schleswig-Flensburg e.V.  eine große Herausforderung, denn die junge Frau ist seit jüngster Kindheit schwerhörig. Doch mithilfe eines Cochlea-Implantats und Lippenlesens kann sie sich gut mit anderen Menschen verständigen.

Dass ihr die Arbeit in der Pflege Spaß mache, habe sie bei einem Praktikum im Krankenhaus gemerkt, erzählt die 37-Jährige: „Der Umgang mit den Patienten war sehr schön.“ Zwar sei die Kommunikation mitunter schwierig gewesen, da so mancher schnell vergessen habe, dass sie schwerhörig sei, „aber ich bin geduldig und erkläre es dann nochmal“, sagt sie und lacht.

Nach dem Praktikum habe sie von der Möglichkeit erfahren, sich beim DRK zur Pflegehelferin fortbilden zu lassen und nahm Kontakt zu Kursleiterin Nadin Mikeska auf. Sie habe zuvor noch nie einen Kursteilnehmer mit Hörschädigung unterrichtet, sei sich aber mit ihrer Kollegin Kirsten Schmidt Holländer schnell einig gewesen, sich auf das Abenteuer einzulassen, so Nadin Mikeska.

Bei der intensiven Fortbildung erhielt Jacqueline Schulz von allen Seiten Hilfe. Damit sie von den Lippen lesen konnte, habe sich beim Sprechen jeder zu ihr umgedreht. Falls dies nicht möglich war, „haben meine Kollegen mir das Gesagte aufgeschrieben“, erzählt sie. Dozentin Nadin Mikeska bemühte sich, langsam zu sprechen und hat einige Gebärden gelernt: „Schwierig war es, lateinische Begriffe wie Diabetes mellitus zu erklären.“ Doch ihre deutliche Mimik und Gestik hätten sehr geholfen, meint Jacqueline Schulz, die zudem mit einem Dolmetscher für Gebärdensprache zwei Stunden die Woche Stoff nacharbeiten konnte.

„Es gab viel zu lernen – aber wir haben auch viel Spaß gehabt“, zieht die frischgebackene Pflegehelferin ein positives Fazit. Zwischendurch habe sie angesichts der zwei Tests sowie der Abschlussprüfung gedacht, sie schaffe es nicht, erinnert sie sich. Aber sie hat es geschafft und hält nun stolz ihr Zertifikat in Händen. Nun hofft Jacqueline Schulz, noch in diesem Jahr eine Ausbildung zur Pflegefachfrau für Gehörlose beginnen zu können.

Nadin Mikeska drückt ihr die Daumen, dass es klappt. Die Fortbildung mit einer schwerhörigen Teilnehmerin sei eine intensive Erfahrung gewesen, so die Dozentin – und werde voraussichtlich eine Ausnahme bleiben, denn eine Wiederholung sei derzeit nicht geplant. Jacqueline Schulz „ist ein liebenswerter, sehr leistungsbereiter Mensch, immer gut gelaunt und es hat auch menschlich einfach gepasst“, sagt Nadin Mikeska.

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