DRK Presseinformationen https://www.drk-sl-fl.de de DRK Tue, 15 Jun 2021 18:53:21 +0200 Tue, 15 Jun 2021 18:53:21 +0200 TYPO3 EXT:news news-222 Mon, 31 May 2021 10:39:31 +0200 DRK-Kinderhilfsfonds spendet Schulranzen https://www.drk-sl-fl.de/nicht-verwendete-elemente/presse-service/meldung/drk-kinderhilfsfonds-spendet-schulranzen.html Nach der Premiere im vergangenen Jahr haben der Hofladen „Landfein“ aus Boren und der DRK-Kreisverband Schleswig-Flensburg e.V. erneut eine gemeinsame Spendenaktion umgesetzt: 15 Kinder aus acht DRK-Kitas im Kreis bekommen für ihre anstehende Einschulung einen neuen Schulranzen im Wert von rund 250 Euro geschenkt. Die Kosten übernimmt der DRK-Kinderhilfsfonds.

„Es gibt viele Eltern, die sich einen Ranzen nicht leisten können“, meint Katia Nickel vom Hofladen. Mitinhaberin Sandra Blenckner ergänzt, dass viele betroffene Familien aus anderen Finanztöpfen nicht bedacht würden, „daher möchten wir ihnen eine Hand im Rücken sein und sie etwas anschieben“. Die Kita-Leitungen würden gut wissen, wer Bedarf habe, erklärt Andrea Stade vom Fachbereich Kinder, Jugend und Familie des DRK-Kreisverbands: „Immerhin kennen sie die Kinder mindestens drei Jahre lang.“

Die sieben Mädchen und acht Jungen konnten sich ihren Ranzen anhand von Fotos aussuchen. „Wir haben eine Auswahl getroffen und dabei Ranzen angeboten, bei denen wir wissen, dass sie auf die allermeisten Kinderrücken passen“, so Blenckner. Denn es sei ihnen ein Anliegen, „dass er ordentlich und gut sitzt“. Die Kinder hätten eine erste und zweite Wahl gehabt, sagt Andrea Stade. Sie freue sich, dass jeder seinen Wunschranzen bekommen habe und dankt den Ladeninhaberinnen auch im Namen der Kita-Leitungen für das unkomplizierte Verfahren.

„Wir finden für jedes Kind den passenden Ranzen“, betont Katia Nickel. Beliebte Motive seien derzeit Fußball und gefährliche Tiere bei Jungen sowie Pferde und die Farbe Rosa bei Mädchen, erzählt sie. Die Ranzen sind CO2-neutral produziert und ungefähr so schwer wie ein Liter Milch. Hinzu kommen jeweils Brotdose, Turnbeutel, eine mit Markenstiften gefüllte Federtasche sowie austauschbare Motive zum Aufkleben.

Während einer Pandemie läuft die Suche nach dem passenden Ranzen anders als sonst. „Normalerweise haben wir von Januar bis März Ranzenpartys. Das gab es dieses Jahr gar nicht“, erzählt Katia Nickel. Als Alternative haben sie ein 60 Quadratmeter großes Zelt vor ihren Laden gestellt, wo die Schulranzen präsentiert werden. „Mit einem Termin haben wir die Beratung für unsere Kunden vor Ort gemacht“, erzählt Sandra Blenckner. Man sehe es den Kindern an, wenn sie ihren Ranzen gefunden hätten, meint sie: „Dann geht in ihrem Gesicht ein Licht an.“

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news-219 Sun, 09 May 2021 14:56:00 +0200 DRK-Einsatz bei Bombenentschärfung https://www.drk-sl-fl.de/nicht-verwendete-elemente/presse-service/meldung/drk-einsatz-bei-bombenentschaerfung.html „Achtung, Achtung! Hier spricht die Polizei. Aufgrund der Entfernung einer Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg ist die Evakuierung sämtlicher Personen aus diesem Gebiet erforderlich. Bitte verlassen Sie das Gebiet umgehend.“ Am 8. Mai 2021 und damit genau 76 Jahre nach der deutschen Kapitulation wurde in Flensburg ein Blindgänger entschärft. Mit Lautsprecherdurchsagen wurden 16.500 Menschen aufgefordert, ihre Wohnungen zu verlassen – so viele wie schon lange nicht mehr in Schleswig-Holstein.

Die 250 Kilogramm schwere US-Fliegerbombe war am 19. Mai 1943 während eines Tagesangriffs auf die Nordstadt abgeworfen worden. Ziel war die U-Boot-Werft der damaligen Schiffbaugesellschaft. 83 Menschen verloren ihr Leben, mehr als 1500 wurden obdachlos. Dass der Blindgänger in mehreren Metern Tiefe auf dem Sportplatz des TSB Flensburg an der Eckener Straße gefunden wurde, ist dem Team um Luftbildauswerterin Jessica Holzhay zu verdanken.

Zwei Tage vor der Bombenentschärfung bat die Stadt Flensburg den Rettungsdienst des Kreises Schleswig-Flensburg und damit sowohl die Anstalt öffentlichen Rechts wie auch das Deutsche Rote Kreuz um Hilfe bei der Evakuierung. Darüber hinaus klärte DRK-Kreisbereitschaftsleiter Carsten Soll mit der Katastrophenschutzbehörde des Kreises, dass auch Fahrzeuge des Katastrophenschutzes eingesetzt werden konnten.

In Abstimmung mit DRK-Rettungsdienstleiter Lars Christophersen wurde vereinbart, dass diefünf  Ehrenamtler der Betreuungseinheit der DRK-Bereitschaft Kappeln einedie  einfache Verpflegung der Einsatzkräfte übernehmen sollten. Insgesamt hätten sich 44 Helferinnen und Helfer vom DRK-Kreisverband Schleswig-Flensburg bei der Evakuierung beteiligt, erzählte er.

Am 8. Mai fuhren die Fahrzeuge des RettungsdienstesDRK- Schleswig-Flensburg sowie der DRK-Bereitschaften gemeinsam nach Flensburg, wo sie auf dem Parkplatz der Gemeinschaftsschule ihren Bereitstellungsraum einrichteten. Dort standen über 20 Rettungs- und Krankentransportwagen bereit, um die Evakuierung zu unterstützen. „Unsere Aufgabe war es, hilfsbedürftige Menschen von ihrem Zuhause in eine der sechs Notunterkünfte und wieder zurück zu transportieren“, erklärte Lars Christophersen.

60 dieser Krankentransporte waren bei der Rettungsleitstelle angemeldet worden. Eine der Betroffenen war die 79-jährige Frau Simonsen, die mit ihrem Hund in die Notunterkunft in der Fördehalle gebracht wurde. Dort gab es die Möglichkeit, Haustiere unterzubringen. Im Laufe des Tages wurden sieben Katzen und fünf Hunde gezählt.

Obwohl die Evakuierung offiziell erst um 9.30 Uhr begann, konnten bereits ab 8 Uhr die ersten Menschen an den Notunterkünften in Schulen und Hallen begrüßt werden. Dort wurden die Bürger registriert, über die Corona-Regeln informiert und mit dem Hygieneplan vertraut gemacht. Um 11.30 Uhr mussten alle Betroffenen das Evakuierungsgebiet verlassen haben. Da in mehreren Wohnungen noch Menschen vermutet wurden, musste die Polizei Türen aufbrechen und die Bombenentschärfung verzögerte sich um mehr als eine Stunde.

Der Beginn um 15.16 Uhr war dank einer roten Leuchtrakete am Flensburger Himmel deutlich zu sehen und hören. Während des Einsatzes unterstanden die DRK-Einheiten dem Organisatorischen Leiter des Rettungsdienstes Schleswig-Flensburg, um einen reibungslosen Ablauf vor Ort zu gewährleisten. Insgesamt waren über 500 haupt- sowie ehrenamtliche Helferinnen und Helfer von Hilfsorganisationen, Polizei und Feuerwehr im Einsatz.

Die Meldung von der erfolgreichen Bombenentschärfung war um 16.45 Uhr wieder am Himmel zu sehen: Es leuchtete Grün. Während die Flensburger in ihre Wohnungen zurückkehren konnten, wurde die Bombe für den Abtransport nach Munster in der Lüneburger Heide vorbereitet. Dort wird sie von einer Spezialfirma zerlegt.

„Haupt- und Ehrenamt haben gut zusammengearbeitet“, zog Lars Christophersen ein positives Fazit. Auch die Stadt Flensburg habe in der Nachbesprechung mitgeteilt, „dass es gut gelaufen ist“. Die Helfer hätten eine hohe Disziplin an den Tag gelegt und gezeigt, „dass das Rote Kreuz da ist, wenn man es braucht“, betonte er.

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news-218 Sat, 08 May 2021 10:47:54 +0200 DRK e.V. feiert 100. Geburtstag https://www.drk-sl-fl.de/nicht-verwendete-elemente/presse-service/meldung/drk-ev-feiert-100-geburtstag.html Der DRK e.V. feiert heute seinen 100. Geburtstag mit einem digitalen Festakt, der unter www.drk.de/100jahredrk angeschaut werden kann. Der Deutsche Rote Kreuz e.V. – Dachverband der 19 DRK-Landesverbände und den DRK-Schwesternschaften – feiert am heutigen Rotkreuztag seinen 100. Geburtstag. Am 25. Januar 1921 hatten sich die damaligen Rotkreuzlandesvereine im Alten Rathaus von Bamberg zu einem Dachverband zusammengeschlossen. Der rechtsfähige Verein hat seinen Sitz heute in Berlin. Die Selbständigkeit der Landesvereine blieb weitgehend erhalten.

Das Rote Deutsche Kreuz selbst ist wesentlich älter: 1863 wurde der erste deutsche Rotkreuzverein in Württemberg gegründet. 1883 kam die Wasserwacht hinzu, in den 1880er die Sanitätskolonnen als Vorläufer der heutigen Bereitschaften, 1920 die Bergwacht sowie 1925 das Jugendrotkreuz. Das DRK zählt knapp drei Millionen Fördermitglieder, 180.000 hauptamtlich Beschäftigte sowie über 443.000 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer.

„Sehr erfreulich ist, dass die Zahl der Ehrenamtlichen in den vergangenen 15 Jahren sogar gestiegen ist“, sagt DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt. Das Ehrenamt habe von Anfang an eine sehr große Rolle gespielt und werde auch in Zukunft immer mehr an Bedeutung gewinnen, „wenn es darum geht, den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Deutschland zu stärken“, betont sie.

Anlässlich des 100-jährigen Bestehens wandte sich Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier an die DRK-Präsidentin: Ich möchte Ihnen stellvertretend für die Hunderttausenden von ehrenamtlichen und hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie den Mitgliedern des DRK herzlich gratulieren.“ In seinem Schreiben wirft er den Blick zurück auf die Gründung des Roten Kreuzes als Folge der Schlacht von Solferino Mitte des 19. Jahrhunderts. Die Schrecken des Krieges und das furchtbare Leid der Verwundeten ließen „auch in Deutschland aus privaten, bürgerschaftlichen Initiativen die ersten Rotkreuzvereine entstehen“.

Nach dem Ersten Weltkrieg sei der Fokus auf die internationale humanitäre Idee des Friedens in den Fokus gerückt, so der Bundespräsident. „Das DRK hat sich seither zu einer bedeutenden Stütze bei der Verhütung, der Bekämpfung und der Linderung gesundheitlicher, wirtschaftlicher und sittlicher Not entwickelt“, so Steinmeier. Heute ist daraus ein nicht mehr wegzudenkendes Netzwerk der Hilfe und Unterstützung geworden, das in Deutschland und der Welt aktiv ist. Seine vielen Haupt- und Ehrenamtlichen leisten Unverzichtbares in der sozialen Daseinsvorsorge. Sie helfen im Katastrophenschutz, hierzulande wie global.

„Wie bedeutend das Deutsche Rote Kreuz ist, steht uns in diesen Monaten der Bekämpfung der Corona-Pandemie einmal neu klar vor Augen“, betont er. Ob ärztliche Notdienste, Pflege von älteren und gefährdeten Menschen; ob medizinische Versorgung von Erkrankten oder Aufbau und Betrieb von Impfzentren: Das auf weißem Grund stehende rote Kreuz sei ein Symbol der Hilfe, der Menschlichkeit und der Hoffnung.

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news-216 Tue, 04 May 2021 14:22:38 +0200 Informationen vom DRK-Landesverband Schleswig-Holstein e.V. https://www.drk-sl-fl.de/nicht-verwendete-elemente/presse-service/meldung/informationen-des-drk-landesverbands.html news-211 Tue, 27 Apr 2021 09:19:00 +0200 DRK-Kurse starten! https://www.drk-sl-fl.de/nicht-verwendete-elemente/presse-service/meldung/drk-kurse-beginnen-ab-mai.html Das Warten hat ein Ende: Unsere Erste-Hilfe-Kurse gehen wieder los! Voraussetzung für die Teilnahme ist das Vorlegen eines negativen Corona-Tests, der nicht älter als 48 Stunden alt sein darf. Zudem muss während des Kurses eine FFP2-Maske getragen werden.

Achtung: Die Kurse sind bereits bis September ausgebucht! Zu den Terminen und Anmeldungen geht es hier!

 

 

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news-212 Thu, 22 Apr 2021 11:19:13 +0200 Quarkbällchen für unsere Alltagshelden https://www.drk-sl-fl.de/nicht-verwendete-elemente/presse-service/meldung/quarkbaellchen-fuer-unsere-alltagshelden.html In diesen Tagen verteilen die Innungsbäcker in Schleswig-Holstein rund 10.000 Quarkbällchen an Alltagshelden, die sich in der Pandemie besonders für ihre Mitmenschen engagieren. Sabrina und Dennis Fandrey von der Bäckerei und Konditorei Hansen in Langstedt beteiligen sich an dieser Aktion, um medizinischem Personal, Pflege- und Rettungskräften in ihrer Nachbarschaft Wertschätzung entgegenzubringen.

In den sozialen Medien hatte das Ehepaar darum gebeten, Alltagshelden aus der Region zu nennen, die in den Genuss der leckeren Überraschung kommen sollten. Aus den Vorschlägen suchten sie sich am Ende neben Freiwilligen Feuerwehren, Sozialstation, ambulanten Pflegediensten, Arztpraxen, und Seniorenheimen auch die DRK-Rettungswache in Eggebek aus.

Dort sind insgesamt 22 Mitarbeiter tätig, die den Menschen zwischen Viöl und Großsolt sowie Flensburg und Treia rund um die Uhr bei Notfällen zur Hilfe eilen. Die zwei Rettungsfahrzeuge rücken im Schnitt zu 2000 Fahrten im Jahr aus. Auch wenn die Rettungskräfte inzwischen geimpft seien, seien Einsätze während der Pandemie anstrengend, erzählt Gerd Wischnewski: „Wir müssen die Patienten nach Symptomen oder einer möglichen Corona-Erkrankung fragen und sehr vorsichtig im Umgang sein.“

Bei Gerd Wischnewski und seinen Kollegen Ralf Mielke, Malte Rinker sowie den angehenden Notfallsanitätern Jonas Ringeloth und Geeske Schrum war die Freude groß, als Sabrina und Dennis Fandrey die frischgebackenen Quarkbällchen ablieferten und sich für ihr Engagement bedankten. „Es ist schön, den Alltagshelden etwas Gutes tun zu können“, war sich das Ehepaar einig, das vor anderthalb Jahren die Bäckerei und Konditorei Hansen übernommen hat und derzeit auf der Suche nach Auszubildenden zum Bäcker sowie Verkäufer ist.

Das Rettungspersonal ließ sich das Gebäck im Sonnenschein vor der Rettungswache schmecken. Und kaum war ihre Kaffeepause vorbei, ging es schon zum nächsten Einsatz.

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news-220 Sat, 10 Apr 2021 15:00:00 +0200 Ausbildung in der Pandemie https://www.drk-sl-fl.de/nicht-verwendete-elemente/presse-service/meldung/ausbildung-in-der-pandemie.html Jette Mundt aus Flensburg ist 23 Jahre alt und absolviert im DRK-Pflegezentrum Satrup eine dreijährige Ausbildung zur Altenpflegerin und ist dann: Pflegefachkraft. „Ich arbeite gern mit Menschen und möchte ihnen im Alltag helfen, so dass sie trotz einer Pflegebedürftigkeit nicht hilflos sind“, erklärt sie, warum sie sich für diesen Beruf entschieden hat. Hinzu komme, dass sie sich für den medizinischen Hintergrund interessiere, ergänzt sie.

Teil der Ausbildung sind theoretischer Unterricht, die Arbeit im Pflegezentrum sowie drei Praktika, die Jette Mundt in einer psychiatrischen Einrichtung, beim ambulanten Pflegedienst und im Krankenhaus gemacht hat. „Meine Aufgaben in der Pflege sind die Grundversorgung der Bewohnerinnen und Bewohner, das Verteilen von Essen sowie die soziale Betreuung“, erzählt sie. Zudem begleitet sie Arztvisiten, verabreicht Medikamente und hält Kontakt zu Angehörigen. „Mit jedem Ausbildungsjahr erweitert sich das Aufgabenspektrum“, sagt sie.

Derzeit befindet sich die junge Frau mitten in den Abschlussprüfungen. Das Examen der Altenpflegerin besteht aus einer praktischen, schriftlichen und mündlichen Prüfung. Das praktische Examen hat sie bereits bewältigt: „Aufgrund der Corona-Pandemie musste ich die praktischen Prüfung an einer Puppe absolvieren“, erzählt sie. Diese habe sie gewaschen, und mit Kompressionsstrümpfen ausgestattet und angekleidet. „Und dabei musste ich mit der Puppe wie mit einem Menschen reden“, sagt sie und ergänzt: „Das hat sich wie ein Selbstgespräch angefühlt und war komisch.“

Auch die Phase vor den Prüfungen ist von Einschränkungen geprägt. „Wir konnten keine Lerngruppen bilden, daher haben eine Freundin und ich uns per Sprachnachrichten zu den Themen befragt“, erzählt Jette Mundt und ergänzt: „Das funktioniert gut.“ Darüber hinaus habe der Präsenzunterricht am Ökumenischen Bildungszentrum in Flensburg weiterhin stattgefunden, „da wir ja auch eine Abschlussklasse sind“, meint sie.

An ihrem Arbeitsplatz sind die Auswirkungen der Pandemie besonders spürbar. Zeitweise wurde für das Pflegezentrum ein Betretungsverbot ausgesprochen, hinzu kamen strenge Hygienevorschriften wie das Tragen einer Mund-Nasen-Maske. „Dadurch wird die Mimik stark eingeschränkt und das Zwischenmenschliche fehlt“, bedauert die junge Frau, denn gerade für demente Menschen sei es wichtig, Emotionen sehen zu können.

Parallel „habe ich immer Angst gehabt, das Coronavirus ins Haus zu tragen“, erzählt sie. Daher sei das zurückliegende Jahr sehr belastend gewesen, so Jette Mundt – für Kolleginnen und Kollegen, Bewohnerinnen und Bewohner sowie Angehörige. Umso größer ist die Freude, dass die Impfungen auch im DRK-Pflegezentrum in Satrup begonnen haben. „Ich bin schon geimpft“, sagt die Auszubildende.

Nach dem Abschluss ihrer Ausbildung möchte Jette Mundt im Krankenhaus arbeiten und sich weiterbilden. Aber vielleicht werde es sie danach wieder zurück in die Altenpflege ziehen, meint sie. „Im Pflegezentrum gefällt mir, dass man Beziehungen zu Menschen aufbaut und sie bis an ihr Lebensende begleitet“, sagt sie – im Krankenhaus kämen dagegen spätestens nach drei Wochen neue Patientinnen und Patienten.

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news-214 Wed, 07 Apr 2021 11:47:00 +0200 Blumengrüße vom Ortskulturring https://www.drk-sl-fl.de/nicht-verwendete-elemente/presse-service/meldung/blumengruesse-vom-ortskulturring-fahrdorf.html Zur großen Freude der Bewohnerinnen und Bewohner sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hat der Ortskulturring Fahrdorf e.V. 80 liebevoll eingepackte Primeln an das örtliche DRK-Pflegezentrum gespendet. Die Frühlingsgrüße überreichten die erste Vorsitzende Renate Koch-Kätow und Kassenwart Reinhard Stahnke, die sich vor Ort über den Alltag im Pflegezentrum informierten. Schließlich gelten dort seit einem Jahr strenge Regeln, um Infektionen mit dem Coronavirus zu verhindern: Das Personal trägt Schutzkleidung, es gibt Kontaktbeschränkungen und Besuche sind nur nach negativem Corona-Test möglich.

Dennoch geht der Alltag für die 79 Männer und Frauen, die in dem DRK-Pflegezentrum leben, natürlich weiter. „Hier ist nach wie vor Leben drin“, sagt die 51-jährige Nicole Surkus, die seit anderthalb Jahren im Bereich Junges Wohnen in Fahrdorf lebt. Dank Einhaltung des Hygienekonzepts und Einteilung in Kohorten können die Bewohnerinnen und Bewohner nach wie vor Zeit miteinander verbringen. So sitzen sie nachmittags in gemütlicher Runde – und mit genügend Abstand – im Wintergarten, um zu schnacken. Die Stimmung ist gut, die Beziehung zu Heimleitung, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eng. „Sie kümmern sich sehr um uns und gehen individuell auf Bedürfnisse ein“, so Nicole Surkus.

Der Alltag sei gut strukturiert, dennoch gebe es durch Corona natürlich Einschränkungen, meint Bewohner Dirk Sörensen (60), der seit acht Jahren im DRK-Pflegezentrum lebt. „Früher haben wir fast jeden Sonntag Ausflüge gemacht. Das ist momentan nicht möglich“, bedauert er. Doch der große Garten und die liebevolle Betreuung durch Pflegekräfte, Alltagsbegleiterinnen und -begleiter sowie das Team der Eingliederungshilfe sorgen für Abwechslung. Wenn es körperlich möglich ist, sind kleine Ausflüge zum Einkaufszentrum oder in die nähere Umgebung beliebt. Alternativ gibt es aber auch eine Einkaufshilfe sowie einen kleinen Kiosk im Haus, dessen Angebot erweitert wurde.

Gemäß der aktuellen Landesverordnung zur Bekämpfung des Coronavirus dürfen die Bewohnerinnen und Bewohner im DRK-Pflegezentrum besucht werden. Voraussetzung ist ein negatives Ergebnis beim Corona-Test, der kostenfrei vor Ort vorgenommen werden kann, oder der Nachweis über einen hinreichenden Impfschutz. Dank der Möglichkeit von Besuchen sowie den gemeinsamen Aktivitäten im Haus „haben wir glücklicherweise kaum Probleme mit coronabedingter Einsamkeit und Depression“, sagt Claudia Stickel, die das DRK-Pflegezentrum Fahrdorf leitet.

„Das Personal tut alles für uns, dafür bin ich wahnsinnig dankbar“, meint die 64-jährige Andrea Sonntag. So lasse sich die Situation gut aushalten, sagt sie und betont, dass sie die Maßnahmen, die eine Ausbreitung des Coronavirus verhindern sollen, befürworte. „Es nutzt nichts, da müssen wir jetzt durch“, sagt sie pragmatisch – und Dirk Sörensen sowie Nicole Surkus stimmen ohne zu zögern zu. Dabei würden ihr auch die Freundschaften mit anderen Bewohnerinnen und Bewohnern helfen, so die 66-jährige Thea Gaus. „Das Miteinander wird bei uns sehr groß geschrieben“, betont Nicole Surkus.

Und doch wünschten sie sich alle, „dass wir eine baldige Rückkehr in den Alltag vor Corona haben“, meint Thea Gaus. Daher ist die Freude umso größer, dass sie inzwischen die zweite Impfdosis gegen das Coronavirus erhalten haben und der Rückkehr zur Normalität einen großen Schritt nähergekommen sind.

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news-210 Mon, 05 Apr 2021 10:52:00 +0200 DRK unterstützt Zirkusfamilie https://www.drk-sl-fl.de/nicht-verwendete-elemente/presse-service/meldung/drk-unterstuetzt-zirkusfamilie.html Normalerweise tourt die Zirkusfamilie Lauenburger durch Norddeutschland. Doch während der Corona-Pandemie sind Tourneen nicht möglich, so dass ihr „Doppelcircus Granada & Of Fantasy" auf dem Gelände des früheren Butterwerks in Schleswig gestrandet ist.
Zwar muss der Zirkus keine Standgebühren zahlen, dennoch ist es eine Herausforderung, die laufenden Kosten wie Strom, Wasser oder die Versicherungen weiterhin zu bezahlen. „Derzeit leben wir von unseren Ersparnissen", erzählte Familienmitglied René Köllner. Hilfe vom Staat würden sie nicht erhalten, bedauerte er, dass der Zirkus durch alle Hilfsnetze falle. Dabei seien sie bisher nie auf staatliche Unterstützung angewiesen gewesen, betonte er.
Daher ist die Hilfe vom Deutschen Roten Kreuz sehr willkommen. Während der Ortsverein Schleswig 100 Euro bereitgestellt hat, gibt der DRK-Kinderhilfsfonds des Kreisverbands Schleswig-Flensburg weitere 150 Euro für materielle Spenden hinzu. „Mit dem Geld wurden Dinge des täglichen Lebens wie Windeln sowie Kinder- und Babykleidung besorgt", erzählte Christian Fricke, Vorsitzender des DRK-Ortsvereins Schleswig. Ziel sei es, die Familie bei den laufenden Kosten zu unterstützen, betonte er, als er vor Ort die Spende überreichte.
Gleich drei kleine Kinder gehören zu der Familie: der acht Monate alt Lenny mit seinem zweijähriger Bruder Luis sowie ihr neun Monate alter Cousin Jacob. Dessen Mutter Alexandra Lauenburger, die im Sommer ihr zweites Kind erwartet, nahm die Spende vor ihrem Wohnwagen entgegen, der unweit der Schleidörfer Straße steht.
Auf dem weitläufigen Gelände warf Christian Fricke einen Blick hinter die Kulissen des Familienzirkus, zu dem über 40 Tiere gehören – darunter Hunde, Ziegen, Schweine, Alpakas, Pferde sowie drei Kamele. Die Tiere sind in mobilen Boxen in einer der großen Hallen untergebracht. Darüber hinaus bieten die Freiflächen zwischen den Gebäuden tagsüber Auslaufmöglichkeiten.
„In unserem Zirkus zeigen wir Akrobatik, kleinere Tierdressuren und Clownerie", erklärte René Köllner. Normalerweise würden sie auf einer festen Route durch Norddeutschland und insbesondere Schleswig-Holstein fahren, erzählt der. „Eigentlich hat mein Schwiegervater bis zum Jahr 2030 alle Touren fest durchgeplant", erzählte er. Dabei würden sie alle zwei Jahre eine andere Route nehmen.
Doch mit Ausbruch der Corona-Pandemie kam das abrupte Ende. „In unserem Zelt finden mehrere Hundert Menschen Platz, daher werden wir als Großveranstaltung eingestuft", sagte Köllner. Die Alternative, für weniger Menschen zu spielen, würde sich finanziell nicht lohnen, ergänzte er. Mittlerweile dauert die Zwangspause seit über einem Jahr an und die Familie hofft, dass sich die Einschränkungen zur Eindämmung der Pandemie bald lockern und Zirkusauftritte wieder stattfinden können.

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news-209 Mon, 29 Mar 2021 22:56:28 +0200 Geschäftsführer verlässt DRK-Kreisverband Schleswig-Flensburg https://www.drk-sl-fl.de/nicht-verwendete-elemente/presse-service/meldung/geschaeftsfuehrer-verlaesst-drk-kreisverband-schleswig-flensburg.html news-208 Wed, 03 Feb 2021 08:44:00 +0100 Dänisches Bettenlager spendet an DRK-Pflegezentrum Fahrdorf https://www.drk-sl-fl.de/nicht-verwendete-elemente/presse-service/meldung/daenisches-bettenlager-spendet-an-drk-pflegezentrum-fahrdorf.html Die Bewohnerinnen und Bewohner des DRK-Pflegezentrums in Fahrdorf können sich über eine besondere Spende freuen: Das Dänische Bettenlager in Schleswig, das derzeit coronabedingt die Türen geschlossen halten muss, hat gleich mehrere Einkaufswagen voller Dekorationsartikel, Haushaltswaren wie auch Fußball-Fanartikel an die Einrichtung gestiftet.

„Wir sind derzeit dabei, die Saison zu wechseln und bereinigen unser Sortiment", erklärte der Store Manager Torben Hansen den Hintergrund der Aktion. Da die übrig gebliebenen Artikel im Wert von geschätzt 1000 Euro noch neuwertig sind, sei ihm die Idee gekommen, diese zu spenden, fuhr er fort. Dabei war die Wahl auf das Fahrdorfer DRK-Pflegezentrum gefallen.

Über diese Geste freute sich nicht nur dessen Leiterin Claudia Stickel, sondern auch die beiden DRK-Mitarbeiter Marko Heidenreich und Andreas Voigtländer. Sie waren mit dem Lieferwagen vorgefahren, um die gespendete Ware abzuholen. Darunter waren etwa Kissenbezüge oder Bademäntel. Im Anschluss erfolgte noch ein zweiter Transport von gespendeten Artikeln des Dänischen Bettenlagers zu ihren neuen Besitzerinnen und Besitzern nach Fahrdorf.

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news-207 Mon, 04 Jan 2021 14:46:00 +0100 Impfzentrum Kropp nimmt Arbeit auf https://www.drk-sl-fl.de/nicht-verwendete-elemente/presse-service/meldung/impfzentrum-kropp-nimmt-arbeit-auf.html Diese Woche hat das Impfzentrum in Kropp den Betrieb aufgenommen und ist derzeit montags bis freitags von 13 bis 18 Uhr geöffnet. Nach vorherige Terminvereinbarung werden Personen geimpft, Geimpft werden Personen, die über 80 Jahre alt sind oder zum pflegerischen und medizinischen Fachpersonal zählen. Neben der Anmeldung im Eingangsbereich gibt es ein Wartezimmer, zwei Impfräume und daran angeschlossen einen zweiten Wartebereich, in dem die geimpften Personen hinsichtlich möglicher Nebenwirkungen beobachtet werden.

„Die Arbeit ist gut angelaufen“, erzählt Angelika Polzien, die die Impfaktion als eine von vier DRK-Mitarbeitern in der ersten Woche unterstützt hat. Zu ihren Aufgaben zählen die Anmischung des Impfstoffes, dessen Transport in die Impfräume sowie die Betreuung der Patienten mit Überprüfung der Unterlagen und Ergänzung des Impfpasses. „Wir sind eine gute Crew und helfen uns gegenseitig“, sagt sie.

Die Patienten seien dabei „total nett“, so Polzien. Auch die Zusammenarbeit mit den Bundeswehrsoldaten, Ärzten sowie Mitarbeitern des Kreises und des Amts Kropp-Stapelholm sei sehr gut, ergänzt sie. „Der Ablauf funktioniert reibungslos“, sagt Angelika Polzien und betont: „Wir haben alles an Material vorgefunden, was wir brauchen.“ Sie habe Spaß an der Arbeit, auch wenn sie dafür Maske und Schutzkittel tragen müsse: „Das ist alles kein Problem.“

Der Impfstoff, der jeden Tag angeliefert wird, lagert im Kühlschrank in der Küche. DRK-Mitarbeiterin Elisabeth Wehrmann mischt ihn vorsichtig drehend mit einer Kochsalzlösung und zieht die Mischung in Spritzen, die sie penibel mit Datum und Uhrzeit beschriftet. Den Umgang mit dem empfindlichen Impfstoff hat die examinierte Kinderkrankenschwester bei einer Einweisung gelernt. Darüber hinaus kontrolliert der zuständige Arzt jeden Tag das richtige Anmischen.

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news-206 Tue, 01 Dec 2020 11:59:00 +0100 Ein Dankeschön für Pflegekräfte in Satrup https://www.drk-sl-fl.de/nicht-verwendete-elemente/presse-service/meldung/ein-dankeschoen-fuer-pflegekraefte-in-satrup.html Ein Jahr in der Pandemie mit zusätzlichen Aufgaben für alle Pflegekräfte in den Pflegeheimen geht zu Ende. Neben der täglichen Pflege der Heimbewohner und Heimbewohnerinnen mussten sich die Pflegekräfte auch mit den vielen Vorgaben zur Eindämmung der Pandemie beschäftigen und dieses zum Wohle aller Bewohner/innen. 

Grund genug für den DRK-Ortsverein Satrup hier einmal DANKE SCHÖN zu sagen: Do übergaben der erste Vorsitzende Harald Krabbenhöft und Kassenwartin Annegret Nissen je Pflegekraft einen gut gefüllten Adventskalender.

Johannes Petersen
Pressewart

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news-203 Fri, 20 Nov 2020 13:11:42 +0100 Pflegeverbund verabschiedet Kirsten Schmidt Holländer in Ruhestand https://www.drk-sl-fl.de/nicht-verwendete-elemente/presse-service/meldung/pflegeverbund-verabschiedet-kirsten-schmidt-hollaender-in-ruhestand.html Zehn Jahre lang war Kirsten Schmidt Holländer das Gesicht des Schleswiger Pflegeverbunds – nun wird die Mitarbeiterin des DRK-Kreisverbands Schleswig-Flensburg e.V. in den Ruhestand verabschiedet. Der Pflegeverbund ist ein Zusammenschluss von Organisationen aus dem Schleswiger Raum, die sich für die Verbesserung der pflegerischen Versorgung einsetzen. Dem 2009 gegründeten Netzwerk gehören neben dem DRK-Kreisverband die Stiftung Diakoniewerk Kropp, der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) und die Vamed Fachpflege an.

„Wir sind zwar alle Mitbewerber, haben aber dieselben Probleme“, erklärt Schmidt Holländer die Entstehung des Pflegeverbunds, die die Stadt Schleswig initiiert hatte. Zu den Aufgaben zählen die Netzwerkarbeit, Teilnahme an Gesundheitstagen, Organisation von Vorträgen oder die verbesserte Überleitung vom Krankenhaus in die ambulante sowie stationäre Pflege. Zudem werden gemeinsame Fortbildungen für das Fachpersonal angeboten, die fast immer ausgebucht seien, sagt sie.

Ein wichtiger Arbeitsbereich war das kostenfreie Beratungstelefon für Pflegebedürftige und deren Angehörige, das Kirsten Schmidt Holländer im März 2010 im Auftrag des Pflegeverbunds einrichtete. Damals habe der DRK-Kreisverband zentral im Stadtweg gelegen, sagt sie. „Ich habe dann ein Konzept geschrieben, unseren Partnern vorgestellt und durfte es umsetzen“, freut sie sich über das entgegengebrachte Vertrauen.

Als Beraterin habe sie Informationen an Hilfesuchende weitergegeben und diese ggf. an andere Bereiche – ambulante wie stationäre Einrichtungen – vermittelt, so DRK-Kreisgeschäftsführer Kai Schmidt. „Diese Arbeit hat mir Freude gemacht“, betont Kirsten Schmidt Holländer. Inzwischen wurde das Beratungstelefon an den Kreis Schleswig-Flensburg abgegeben, der die Aufgabe seit Juli 2020 in den neuen Pflegestützpunkt integriert hat.

„Sie sind das Sprachrohr des Schleswiger Pflegeverbunds gewesen und haben uns loyal vertreten“, sagt Kai Schmidt – so auch im Seniorenbeirat der Stadt, in dem sie Mitglied war. Zum Abschied bedankt er sich mit Blumen und Essensgutschein für ihre zehnjährige Tätigkeit und wünscht ihr alles Gute. Diesem Wunsch schließen sich Hortense Tegatz von Vamed sowie bpa-Vertreter Thorsten Gröbitz an.

Die Zusammenarbeit werde ihr immer in guter Erinnerung bleiben, so Kirsten Schmidt Holländer: „Es sei eine tolle Zeit mit großen Gestaltungsspielräumen gewesen. Durch das Miteinander haben wir Verständnis füreinander entwickelt und am gleichen Strang gezogen.“ Daher freut sie sich, dass es den Schleswiger Pflegeverbund auch in Zukunft geben wird: „Das ist eine tolle Sache, die aufrechterhalten werden sollte.“

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news-197 Tue, 06 Oct 2020 09:13:27 +0200 Ausbildung von Notfallsanitäter*innen https://www.drk-sl-fl.de/nicht-verwendete-elemente/presse-service/meldung/ausbildung-von-notfallsanitaeterinnen.html 17 angehende Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter aus dem nördlichen Schleswig-Holstein haben in Schleswig ihre dreijährige Ausbildung begonnen. Dazu hat die DRK-Rettungsdienstschule Schleswig-Holstein mit Hauptsitz in Lübeck eine Zweigstelle im Ausbildungszentrum des DRK-Kreisverbands Schleswig-Flensburg e.V. eröffnet. Dort wird der 1920 Stunden umfassende schulische Teil der Ausbildung stattfinden – der praktische Teil erfolgt auf dem Rettungswagen und im Krankenhaus.

„Wir stellen gern Räume für das Projekt zur Verfügung“, sagt Kreisgeschäftsführer Kai Schmidt. „Bisher mussten unsere Auszubildenden für den Blockunterricht über Wochen in Lübeck untergebracht werden. Das ist künftig nicht mehr notwendig“, freut er sich über die Zweigstelle in Schleswig. Er hofft, dass die Ausbildung zum Notfallsanitäter dadurch noch attraktiver wird.

Die DRK-Rettungsdienstschule Schleswig-Holstein hat rund 90.000 Euro in Lehrmittel investiert. „Wir arbeiten schon lange mit dem DRK-Kreisverband Schleswig-Flensburg zusammen und freuen uns über den neuen Standort“, sagt Geschäftsführer Carsten Hahn. Er hebt die gute Zusammenarbeit im Norden hervor: So sind die 17 Auszubildenden in den Rettungsdiensten der Kreise Nordfriesland und Schleswig-Flensburg sowie der Stadt Flensburg tätig. Die Betreuung der Klasse übernehmen die Pädagoginnen Anna Kroll und Saskia Kubacki, die über praktische Berufserfahrungen im Rettungsdienst verfügen.

„In den nächsten drei Jahren lernen Sie, Menschen in Notfällen richtig zu versorgen“, sagt Hahn bei der Begrüßung der Auszubildenden. Unter Zeitdruck das Richtige zu tun, sei eine anspruchsvolle Aufgabe, betont er: „Wenn Sie im Rettungswagen Ihren Dienst beginnen, wissen Sie nicht, was passiert und müssen das komplette Wissens-Spektrum parat haben – von der Geburt bis zur Reanimation.“

Im DRK-Ausbildungszentrum Schleswig sollen künftig drei Klassen parallel unterrichtet werden, erklärt Kai Schmidt. Zudem seien Weiter- und Fortbildungen für ehrenamtliche sowie hauptamtliche DRK-Mitarbeiter in den Bereichen Katastrophenschutz, Rettungsdienst, Kindertagesstätten, oder Pflege geplant, ergänzt der Kreisgeschäftsführer.

Der DRK-Rettungsdienst im Kreis Schleswig-Flensburg zählt gut 25.000 Einsätze im Jahr und beschäftigt 128 Mitarbeiter, darunter 67 Notfallsanitäter. 17 Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter befinden sich in der Ausbildung. Das Bewerbungs- und Auswahlverfahren findet unter Regie der DRK-Rettungsdienstschule Schleswig-Holstein statt, an der derzeit 74 künftige Notallsanitäter und Notfallsanitäterinnen aus acht Landkreisen und Städten ausgebildet werden.

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news-196 Fri, 02 Oct 2020 10:22:18 +0200 Herzlich willkommen! https://www.drk-sl-fl.de/nicht-verwendete-elemente/presse-service/meldung/herzlich-willkommen.html Diese Woche haben Lisa Roski, Jonas Ringeloth, Kira Zschüttig, Lasse Succow, Anna Krause und Tim Andre Lühr ihre Ausbildung zum Notfallsanitäter/zur Notfallsanitäterin bei unserem DRK-Rettungsdienst begonnen. Gemeinsam mit Lars Christophersen (rechts im Bild), Bereichsleiter im Rettungsdienst, freuen wir uns über die Verstärkung und wünschen unseren Azubis viel Spaß und Erfolg in ihrer dreijährigen Ausbildung!

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news-195 Tue, 22 Sep 2020 10:18:02 +0200 Biker der „Flaming Stars“ spenden 450 Euro für DRK-Kinderpaten https://www.drk-sl-fl.de/nicht-verwendete-elemente/presse-service/meldung/biker-der-flaming-stars-spenden-450-euro-fuer-drk-kinderpaten.html Seit ihrer Gründung 2003 unterstützen die Motorradfahrer der Interessengemeinschaft „Flaming Stars Schleswig-Holstein“ nicht nur die Freiwilligen Feuerwehren im Land, sondern auch soziale Projekte. Davon profitiert nun das Angebot „Leben mit Krebs und Kindern“ des DRK-Kreisverbands Schleswig-Flensburg e.V., das ehrenamtliche Paten an Familien mit erkranktem Elternteil vermittelt, um ihnen bei der Kinderbetreuung zu helfen.

Vor dem DRK-Verwaltungszentrum in Schleswig überreichten fünf Biker der „Flaming Stars“ einen Spendenscheck in Höhe von 450 Euro an den DRK-Kreisgeschäftsführer Kai Schmidt sowie Kirsten Schmidt Holländer, die die derzeit sechs Kinderpaten betreut. „Es ist toll, dass unser Projekt wahrgenommen und unterstützt wird“, freute sie sich über die finanzielle Zuwendung.

Aufgrund des Coronavirus und des damit verbundenen Infektionsrisikos konnten die Kinderpaten seit März keine Familien mehr besuchen. Wie und wann die ehrenamtliche Arbeit wieder losgehen werde, sei noch offen, so Kirsten Schmidt Holländer. „Im Rahmen einer Fortbildung werden wir uns mit anderen DRK-Kreisverbänden darüber austauschen, wie wir ein Hygienekonzept umsetzen können“, ergänzte sie.

Auch die „Flaming Stars“, die der Gründervater und Elvis-Fan Werner Stöwer nach dem gleichnamigen Film des „King of Rock ‘n‘ Roll“ benannt hat, wurden durch die Corona-Pandemie ausgebremst. Dieses Jahr seien alle geplanten Treffen ausgefallen, bedauerte Klaus-Peter Maiwald, Beauftragter der Interessengemeinschaft im Kreis Schleswig-Flensburg.

Umso mehr freute er sich darüber, dass die Spende an den DRK-Kreisverband e.V. übergeben werden konnte und erzählte die dazugehörige Vorgeschichte: „Ich habe von unserem Wehrführer Olaf Steltner in meinem Wohnort Wohlde eine mit der Kettensäge gefertigte Holz-Eule bekommen, die ich für eines unserer sozialen Projekte nutzen sollte.“ Während des Feuerwehrballs 2019 habe er die Eule amerikanisch versteigert. Dabei zahlt jeder, der ein Gebot abgibt, jeweils den Differenzbetrag zum vorherigen Gebot – die Endsumme entspricht den gesamten Einnahmen.

Bei der Suche nach einem geeigneten sozialen Projekt sei er im Internet auf „Leben mit Krebs und Kindern“ gestoßen, für das er sich dann gemeinsam mit seiner Frau entschieden habe, erklärte Klaus-Peter Maiwald.

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news-194 Mon, 14 Sep 2020 14:54:46 +0200 Pflegehelfer-Fortbildungen in 2021 https://www.drk-sl-fl.de/nicht-verwendete-elemente/presse-service/meldung/pflegehelfer-fortbildungen-in-2021.html

Im kommenden Jahr bietet der DRK-Kreisverband Schleswig-Flensburg e.V. sechs Kurse für die Ausbildung von Helferinnen und Helfern in der Pflege (HIP) an. Die achtwöchige Fortbildung eignet sich für Menschen, die eine Tätigkeit in der Pflege ausüben oder sich auf dem Arbeitsmarkt (neu) orientieren möchten. Zudem sind pflegende Angehörige sowie Pflegehelferinnen und Pflegehelfer, die bereits ohne Qualifikation tätig sind, herzlich willkommen.

Die behandelten Themen beinhalten etwa Körperpflege, soziale Beschäftigung, Rollstuhltraining und die Pflegedokumentation ebenso wie rechtliche Grundlagen, den Umgang mit dementen Menschen sowie ausgewählte Krankheitsbilder. Die Fortbildung schließt mit einer schriftlichen sowie praktischen/mündlichen Prüfung ab.

Der theoretische Unterricht umfasst 130 Stunden und findet werktags von 8.00 bis 13.00 Uhr statt. Während der Ausbildung wird ein vierwöchiges Praktikum über 154 Stunden in einer stationären oder ambulanten Pflegeeinrichtung oder gegebenenfalls auch einem Krankenhaus ablsolviert.
Eine Abrechnung per Bildungsgutschein von Agenturen für Arbeit, Sozialzentren ist möglich.

Weitere Informationen finden Sie hier oder Sie besuchen unsere Informationsveranstaltung am Donnerstag, 10. Dezember 2020, um 15 Uhr im DRK-Pflegezentrum Rosengoorn im Rosenbogen 3 in Handewitt.

Bei Fragen oder Interesse rufen Sie uns gern unter Tel. 04621/819-18 an oder schreiben eine E-Mail.

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news-193 Wed, 09 Sep 2020 00:00:00 +0200 DRK-Wasserwacht Satrup https://www.drk-sl-fl.de/nicht-verwendete-elemente/presse-service/meldung/drk-wasserwacht-satrup.html  Kopfüber springt Nina Borgwardt ins Wasser und taucht quer durch das Becken des Satruper Freibads – voll bekleidet. Mit dieser Übung trainiert die ehrenamtliche Rettungsschwimmerin für den Ernstfall. „Wenn jemand zu ertrinken droht, musst du ins Becken springen, egal, wie du angezogen bist“, erklärt Björn Fendrich, Leiter der DRK-Wasserwacht Satrup, die am 5. Juli 2019 zur Unterstützung der Badeaufsicht gegründet wurde.

Dies erhöhe die Sicherheit der Badegäste, sagt der hauptamtliche Schwimmmeister Tim-Ole Petersen: „Zudem können wir durch das zusätzliche Aufsichtspersonal Schwimmkurse anbieten.“ Das Deutsche Rettungsschwimmabzeichen Silber muss abgelegt werden, um eigenständig Wache laufen zu dürfen. Voraussetzungen dafür sind ein Alter von 14 Jahren sowie das Deutsche Schwimmabzeichen Gold.

Die Wasserwacht gehört zum DRK-Ortsverein Satrup und trainiert im Sommer im Freibad sowie im Winter im Flensburger Campusbad. „Zunächst haben wir begonnen, Erwachsene im Rettungsschwimmen auszubilden“, sagt Petersen. Da immer mehr Jugendliche Interesse gehabt hätten, „haben wir dann eine Jugendabteilung gegründet“. Ein Teil des Trainings bestehe auf Rettungsübungen, ein anderer Teil diene der Verbesserung von Schwimmtechnik und Kondition, erklärt er. „Gerade bei Kindern greifen beide Teile ineinander“, ergänzt er.

Die jungen Schwimmer werden von ihren Ausbilderinnen Nina Borgwardt und Denise Canwell je nach Leistungsniveau in Gruppen eingeteilt. Im Wasser und vom Beckenrand aus begleiten sie die Nachwuchsschwimmer und feuern sie an. Dies gilt nicht nur für die Rettungsschwimmer von morgen, sondern auch für die Teilnehmer der Schwimmkurse, die die DRK-Wasserwacht anbietet. „Wir bilden die Schwimmabzeichen Bronze bis Gold aus“, sagt Björn Fendrich.

Der erste Schritt zum Rettungsschwimmer ist der „Juniorretter“ für Kinder ab zehn Jahren: Sie müssen dafür unterschiedliche Schwimmstyle, Gefahren im und am Wasser, die Selbst- und einfache Fremdrettung, den Umgang mit Krämpfen sowie elementare Erste Hilfe beherrschen. Voraussetzung ist das Deutsche Schwimmabzeichen Gold.

Die nächste Stufe ist das Deutsche Rettungsschwimmabzeichen Bronze, das mit zwölf Jahren abgelegt werden kann. „Damit können Jugendliche schon als Wachhelfer mitlaufen“, sagt Fendrich. „Sie sind sozusagen eine Alarmglocke“, meint er, denn selbst ins Wasser springen und retten dürfen sie nicht.

Einer der Nachwuchsschwimmer ist Dominik. Der 14-Jährige ist vor kurzem in der Jugendabteilung angefangen: „Ein Kumpel hat mir vom Rettungsschwimmen erzählt.“ Er hat große Pläne: „Ich möchte mein Rettungsschwimmabzeichen Bronze machen.“ Das Schwimmen mache ihm viel Spaß, sagt er – ehe es für ihn heißt: ab auf die Bahn zum Brust- und Rückenschwimmen.

Derzeit zählt die DRK-Wasserwacht 19 erwachsene sowie 18 Nachwuchsschwimmer. „Unser jüngstes Mitglied ist sieben Jahre alt“, so Fendrich. Die älteste Schwimmerin beteiligt sich mit 68 Jahren noch beim Aquajogging, das die DRK-Wasserwacht ebenfalls anbietet.

Die DRK-Wasserwacht Satrup freut sich über neue Mitglieder: Die Erwachsenen trainieren im Sommer am Montag und Mittwoch von 19 bis 20 Uhr im Freibad und im Winterhalbjahr montags von 20 bis 21 Uhr im Flensburger Campusbad. Die Trainingszeiten der Jugend sind Montag und Mittwoch von 18 bis 19 Uhr im Freibad Satrup.

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news-188 Thu, 20 Aug 2020 11:45:16 +0200 Wir bieten Bundesfreiwilligendienst an! https://www.drk-sl-fl.de/nicht-verwendete-elemente/presse-service/meldung/wir-bieten-bundesfreiwilligendienst-an.html Der DRK-Kreisverband Schleswig-Flensburg e. V. bietet ab sofort die Möglichkeit, sich im Rahmen des Bundesfreiwilligendiensts in der stationären Pflege in unseren Pflegezentren sozial zu engagieren.

 

Zu den Aufgaben gehören:

  • Motivation von Bewohnerinnen und Bewohner zur Teilnahme an Aktivitäten;
  • alltägliche Beschäftigung der Bewohnerinnen und Bewohner;
  • Mithilfe und Unterstützung bei Veranstaltungen;
  • Begleitung der Bewohnerinnen und Bewohner zu Arztbesuchen, Therapien und Freizeitaktivitäten sowie
  • Übernahme hauswirtschaftlicher Tätigkeiten;
  • Teilnahme an Fortbildungen.
Du bist zuverlässig, arbeitest sorgfältig und begegnest anderen Menschen mit Respekt, Feingefühl und Empathie? Dann würden wir uns freuen, wenn Du Dich bei Frau Carstens meldest: Telefon 04621/81940 oder per E-Mail.
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news-185 Mon, 03 Aug 2020 00:00:00 +0200 Wir begrüßen unseren neuen Azubi! https://www.drk-sl-fl.de/nicht-verwendete-elemente/presse-service/meldung/wir-begruessen-unseren-neuen-azubi.html Justin Haarig hat am 1. August seine Ausbildung zum Kaufmann für Büromanagement im DRK-Verwaltungszentrum in Schleswig begonnen. Der DRK-Kreisverband Schleswig-Flensburg freut sich über den neuen Kollegen und wünscht viel Spaß und Erfolg in den kommenden Ausbildungsjahren!

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news-186 Fri, 31 Jul 2020 10:52:00 +0200 Notfallsanitäterinnen ausgebildet https://www.drk-sl-fl.de/nicht-verwendete-elemente/presse-service/meldung/notfallsanitaeterinnen-ausgebildet.html Im Rettungsdienst des DRK-Kreisverbands Schleswig-Flensburg wurden erfolgreich zwei Notfallsanitäterinnen ausgebildet. Zur Übergabe ihrer Urkunden reiste eine Delegation um den Bereichsleiter Rettungsdienst Herrn Christophersen nach Lübeck. Die beiden Auszubildenden Frau Clausen und Frau Pracht unterzeichneten sogleich ihre Arbeitsverträge, um künftig weiterhin für den DRK-Rettungsdienst Schleswig-Flensburg tätig zu sein. news-184 Wed, 15 Jul 2020 11:30:11 +0200 Schulranzen für bedürftige Kinder https://www.drk-sl-fl.de/nicht-verwendete-elemente/presse-service/meldung/schulranzen-fuer-beduerftige-kinder.html Zehn künftige Erstklässler aus Tolk und Kropp können sich über neue Schulranzen freuen, die ihnen der DRK-Kinderhilfsfonds gemeinsam mit dem Hofladen ‚Landfein‘ aus Boren gestiftet hat. „Schön, dass es so kurzfristig geklappt hat“, freut sich Frauke Reese, stellvertretende Vorstandvorsitzende des DRK-Kreisverbands Schleswig-Flensburg e.V., der die Aktion initiiert hatte.

Der DRK-Kinderhilfsfonds wird über Spenden sowie Eigenmittel gefördert und unterstützt bedürftige Mädchen und Jungen im Kreisgebiet mit Sachspenden oder Zuschüssen etwa zu Klassenfahrten. Um das Hilfsangebot bekannter zu machen, würden ehrenamtliche Rotkreuzler unermüdlich für den Fonds werben, betont Reese. Mit Anschaffung der Schulranzen sei ein sinnvoller Zweck gefunden worden, das gespendete Geld einzusetzen, betont sie.

„Das Unternehmen ‚Landfein‘ hat uns kräftig unterstützt und die Ranzen zu sehr günstigen Preisen angeboten“, sagt DRK-Kreisgeschäftsführer Kai Schmidt. Die gelungene Zusammenarbeit würde er gern ausbauen: „Wir möchten die Aktion in Zukunft wiederholen, um noch mehr Kinder zu erreichen.“

„Wir unterstützen gerne unsere Region“, betont Sandra Blenckner, Mitinhaberin von ‚Landfein‘. Ihr Hofladen biete eine der größten Auswahlen an Schulranzen im nördlichen Schleswig-Holstein, erzählt sie – „und zwar das ganze Jahr über.“ Die qualitativ hochwertigen Ranzen mit Neupreisen von über 200 Euro würden den Kindern Chancengleichheit bieten und sie nicht ausgrenzen, ergänzt sie.

Es gebe genug Familien, die diese Hilfe bräuchten, betont Andrea Stade, DRK-Bereichsleiterin der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe. Die DRK-Kitas vor Ort hätten den Bedarf ermittelt und eng mit dem Kreisverband abgesprochen, erklärt Kai Schmidt: „Die Leiterinnen kennen die Betroffenen am besten.“ Auf diese Weise werde die Spende unbürokratisch umgesetzt, ohne jemanden bloßzustellen.

„Schön ist, dass die Kinder sich selbst einen aussuchen durften“, meint Andrea Stade. Dies sei möglich geworden, da Sandra Blenckner Fotos der Ranzen geschickt hätte, erzählt sie. Diese Fotos hat sie an die Familien weitergeleitet, so dass die Auswahl getroffen werden konnte.

Spendenkonto für den DRK-Kinderhilfsfonds:
IBAN: DE11 2175 0000 0186 0814 28 (Nord-Ostsee Sparkasse)

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news-181 Fri, 03 Jul 2020 15:00:00 +0200 Neue Tablets für DRK-Pflegezentren https://www.drk-sl-fl.de/nicht-verwendete-elemente/presse-service/meldung/neue-tablets-fuer-drk-pflegezentren.html Dank drei neuer Tablets sind die Bewohnerinnen und Bewohner des DRK-Pflegezentrums in Satrup ab sofort online und können zum Beispiel mit ihren Familien videotelefonieren. Gerade während der Corona-Pandemie ist dies eine willkommene Ergänzung zu Besuchen, die aufgrund der geltenden Abstands- und Hygieneregeln nach wie vor eingeschränkt sind.

Zunächst werden insgesamt 14 Tablets für die fünf DRK-Pflegezentren im Kreis Schleswig-Flensburg bereitgestellt. Finanziert werden die mobilen Geräte über Spenden aus dem Corona-Nothilfefonds des Deutschen Roten Kreuzes, der während der Pandemie Hilfsaktionen für ältere und bedürftige Menschen sowie die ehrenamtliche Arbeit unterstützt.

„Der erste Schritt ist getan“, freute sich Kai Schmidt, Geschäftsführer des DRK-Kreisverbands Schleswig-Flensburg e.V., über die Anschaffung der Tablets. Die Spendenaktion werde weitergehen, damit die Bewohnerinnen und Bewohner in Zukunft weitere mobile Geräte erhalten könnten, betonte er. „Mit der modernen Technik können immer mehr ältere Menschen umgehen“, ergänzte der DRK-Kreisvorsitzende Harald Krabbenhöft.

Die Tablets haben eine rote Hülle mit Griff, so dass bequem zu nutzen sind. „Ich habe den Bewohnerinnen und Bewohnern schon erzählt, dass sie damit ihre Familienmitglieder sprechen und sehen können – egal, wo diese sich in der Welt befinden“, erklärte Einrichtungsleiterin Kornelia Kuntzmann. Dafür benötigte Programme seien ebenso bereits installiert wie Gedächtnisspiele. „Unsere Betreuungskräfte werden den richtigen Umgang zeigen und bei der Handhabung helfen“, fuhr sie fort. So können insbesondere auch bettlägerige Bewohnerinnen und Bewohner von den Tablets profitieren.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im DRK-Pflegezentrum bemühten sich, die Corona-Zeit so unterhaltsam und angenehm wie möglich zu gestalten, sagte sie. Es würden Beschäftigungsangebote angeboten, auch Besuche seien in einem speziell eingerichteten Besucherzimmer sowie im Außenbereich möglich.

Ähnliche Aktionen sowie die ehrenamtliche Arbeit des DRK-Kreisverbands Schleswig-Flensburg e.V. können mit einer Spende an das folgende Konto unterstützt werden:

IBAN: DE77 2175 0000 0000 0012 60 (Nord-Ostsee Sparkasse)

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news-182 Wed, 01 Jul 2020 08:47:00 +0200 Heldinnen in der Corona-Zeit https://www.drk-sl-fl.de/nicht-verwendete-elemente/presse-service/meldung/heldinnen-in-der-corona-zeit.html Kuscheltiere sind in einer Kita nichts Ungewöhnliches. Aber der kleine Löwe, das Zebra, der Affe, der Panda und die Maus, die ihren Weg in die DRK-Ktia in Großenwiehe an der Schule gefunden haben, sind nicht für die Mädchen und Jungen gedacht – sondern für ihr Erzieher-Team. Als Dankeschön für den Einsatz in der Pandemie wurde ihnen ein „Mutmacherpaket für Heldinnen und Helden" zugeschickt.

„100 Days für Heroes" hieß die Aktion, die Hersteller von Spielwaren und Werbeartikeln initiiert haben, um Menschen, deren Arbeit in der Corona-Krise besonders wichtig für alle ist, glücklich zu machen. Die Mutter eines Kindes hatte das Kita-Team nominiert und dessen unermüdlichen Einsatz für die Mädchen und Jungen gelobt. Die wochenlange Notbetreuung von Kindern zwischen einem und sechs Jahren „ist eine Herausforderung gewesen", meint Leiterin Maike Christiansen und dankt den Eltern für ihr Verständnis.

Umso größer war die Freude über das Mutmacherpaket als Zeichen des Respekts und der Anerkennung für die geleistete Arbeit. Die fünf süßen Kuscheltiere tragen nicht nur T-Shirts mit Dankesbotschaften und Herzen – sondern teilweise auch eine Mund-Nasen-Abdeckung.

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news-180 Tue, 30 Jun 2020 09:54:53 +0200 DRK-Kurse für Pflegehelfer*innen https://www.drk-sl-fl.de/nicht-verwendete-elemente/presse-service/meldung/drk-kurse-fuer-pflegehelferinnen.html Die coronabedingte Zwangspause ist zu Ende: Der DRK-Kreisverband Schleswig-Flensburg e.V. bildet ab sofort wieder Pflegehelferinnen und Pflegehelfer aus. Die Fortbildung vermittelt Wissen über die Grundpflege älterer sowie erkrankter Menschen.

Die zwei Kurse finden statt vom 18. September bis 16. November im DRK-Pflegezentrum Glücksburg, Bahnhofstraße 10c, sowie vom 21. Oktober bis 17. Dezember im DRK-Rettungszentrum Schleswig, St.-Jürgener-Straße 70-72. Weitere Informationen erhalten zu HiP gibt es hier.

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news-179 Mon, 22 Jun 2020 09:56:27 +0200 Erste-Hilfe-Kurse starten! https://www.drk-sl-fl.de/nicht-verwendete-elemente/presse-service/meldung/erste-hilfe-kurse-starten.html Die coronabedingte Zwangspause ist zu Ende: Am Wochenende hat unsere DRK-Ausbilderin Angelika Polzien wieder einen Erste-Hilfe-Kurs angeboten. Anbei finden Sie die aktuellen Termine sowie organisatorische Hinweise. Für die Anmeldung sowie bei Fragen wenden Sie sich bitte an Frau Pautsch unter Tel. 04621/8190.

Hier erhalten Sie weitere Informationen zu den Kursen sowie hier für Erste Hilfe am Kind. Aufgrund der Corona-Pandemie gibt es im praktischen Ausbildungsteil einige Einschränkungen. Aber unser Ausbildungsteam macht das Beste aus der schwierigen Situation und freut sich, dass es wieder los geht!

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news-177 Fri, 05 Jun 2020 09:46:00 +0200 Neue DRK-Kita in Glücksburg https://www.drk-sl-fl.de/nicht-verwendete-elemente/presse-service/meldung/neue-drk-kita-in-gluecksburg.html Eröffnung am 1. August / Anmeldungen sind möglich Während im Außenbereich noch gebaut wird, sind die Innenräume der neuen Kindertagesstätte in Glücksburg fast fertig: Der gelbe Fußboden ist verlegt, die Wände sind verputzt, die Wickeltische eingebaut. „Wir liegen gut im Zeitplan – jetzt fehlen nur noch die Möbel“, sagt Leiterin Taissja Jochims. Die 32-jährige Erzieherin freut sich darauf, am 1. August 2020 die ersten Kinder zu empfangen und nimmt gern Anmeldungen entgegen.

In der Kita, die der DRK-Kreisverband Schleswig-Flensburg e.V. betreibt, können 40 Kinder vom Baby- bis zum Vorschulalter betreut werden. Dafür befinden sich im Erdgeschoss drei Gruppenräume mit dazugehörigen Wasch- und Wickelräumen sowie ein Schlafraum. Die Öffnungszeiten von 7 Uhr bis 16 Uhr können noch an den tatsächlichen Bedarf der Eltern angepasst werden.

Das sechsköpfige Kita-Team arbeitet nach dem DRK-Konzept der Offenen Kindertagesstätte: „Die Kinder erforschen selbstbestimmt ihre Umwelt und wir begleiten sie dabei“, erklärt Jochims. Dafür hat jeder Gruppenraum Funktionsbereiche, in denen die Kinder ihre Vorlieben und Interessen ausleben können: kreatives Arbeiten im Atelier, Rollenspiele in der Küchen- und Puppenecke, sich vor den Spiegeln verkleiden. Einen Ausgleich bieten der Bewegungsraum und Innenschaukeln.

In der offenen Küche werden Frühstück und Mittagessen täglich frisch zubereitet. „Dabei können die Kinder abwechselnd mithelfen“, so Taissja Jochims. Die Erzieherin ist Fachkraft für Frühpädagogik und hat bereits Leitungserfahrung gesammelt. „Ich mag es, dass mein Beruf sehr vielfältig ist und engagiere mich gern zum Wohle der Kinder“, sagt sie. Beim DRK sei sie Teil eines Teams erfahrener Kita-Leiterinnen, das gut zusammenarbeite, freut sie sich. Davon habe sie während der Bauphase profitiert.

Bis zur Eröffnung am 1. August möchte Taissja Jochims ihr Team einarbeiten „und gemeinsam Ideen für den Alltag sammeln“. Neben der Leitungsfunktion wird sie sich auch in die Gruppenarbeit aktiv einbringen, um einen möglichst engen Kontakt zu Kindern, Eltern sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu haben.

Fragen und Anmeldungen nimmt Taissja Jochims unter Telefon 0151/53089237 oder per E-Mail an kita-gluecksburg@drk-sl-fl.de entgegen. Hier kommen Sie zur Homepage der DRK-Kindertagesstätten im Kreis Schleswig-Flesburg.

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news-172 Thu, 16 Apr 2020 10:23:00 +0200 Nach der 141. Blutspende ist Schluss – Flensburger Tageblatt, 16.04.2020 https://www.drk-sl-fl.dehttps://www.drk-sl-fl.de/fileadmin/Eigene_Bilder_und_Videos/Bilder/News/Zeitungsartikel/FT_16.4._DRK_Gro%C3%9Fenwiehe_Nach_der_141._Blutspende_ist_Schluss.jpg news-174 Tue, 14 Apr 2020 11:47:00 +0200 Fleißige Näherinnen – Schleswiger Nachrichten, 14.04.2020 https://www.drk-sl-fl.dehttps://www.drk-sl-fl.de/fileadmin/Eigene_Bilder_und_Videos/Bilder/News/Zeitungsartikel/SN_14.4._DRK_KV_Flei%C3%9Fige_N%C3%A4herinnen_01.jpg news-173 Tue, 14 Apr 2020 10:41:00 +0200 Saxofon-Klänge für Senioren – Flensburger Tageblatt, 14.04.2020 https://www.drk-sl-fl.dehttps://www.drk-sl-fl.de/fileadmin/Eigene_Bilder_und_Videos/Bilder/News/Zeitungsartikel/FT_14.4._DRK_KV_Saxofon-Kl%C3%A4nge_f%C3%BCr_Senioren.jpg news-175 Tue, 14 Apr 2020 09:50:00 +0200 Gerda Dirks hat 100 Mal Blut gespendet – Schleswiger Nachrichten, 14.04.2020 https://www.drk-sl-fl.dehttps://www.drk-sl-fl.de/fileadmin/Eigene_Bilder_und_Videos/Bilder/News/Zeitungsartikel/SN_14.4._DRK_Bergenhusen_Gerda_Dierks_hat_100_Mal_Blut_gespendet.jpg news-176 Thu, 09 Apr 2020 10:55:00 +0200 Selbstgenähte Masken für das DRK – Schleswiger Nachrichten, 09.04.2020 https://www.drk-sl-fl.dehttps://www.drk-sl-fl.de/fileadmin/Eigene_Bilder_und_Videos/Bilder/News/Zeitungsartikel/SN_9.4._DRK_Erfde_Selbstgen%C3%A4hte_Masken_f%C3%BCr_das_DRK.jpg news-171 Wed, 08 Apr 2020 10:17:00 +0200 Ostergrüße für alleinlebende Treianer – Schleswiger Nachrichten, 08.04.2020 https://www.drk-sl-fl.de/nicht-verwendete-elemente/presse-service/meldung/ostergruesse-fuer-alleinlebende-treianer-schleswiger-nachrichten-08042020.html news-168 Thu, 02 Apr 2020 16:29:37 +0200 Janina Schmidt geht für andere einkaufen – Schleswiger Nachrichten, 31.03.2020 https://www.drk-sl-fl.de/nicht-verwendete-elemente/presse-service/meldung/janina-schmidt-geht-fuer-andere-einkaufen-schleswiger-nachrichten-31032020.html news-167 Thu, 02 Apr 2020 16:24:39 +0200 Wenn die Familie nicht kommen darf – Schleswiger Nachrichten, 25.03.2020 https://www.drk-sl-fl.de/nicht-verwendete-elemente/presse-service/meldung/wenn-die-familie-nicht-kommen-darf-schleswiger-nachrichten-25032020.html news-164 Thu, 27 Feb 2020 00:00:00 +0100 Mit Hilfe zum Traumberuf https://www.drk-sl-fl.de/nicht-verwendete-elemente/presse-service/meldung/mit-hilfe-zum-traumberuf.html Jacqueline Schulz aus Schleswig ist seit frühester Kindheit schwerhörig. Nun hat sie beim DRK-Kreisverband Schleswig-Flensburg erfolgreich die Fortbildung zur Pflegehelferin absolviert. Jacqueline Schulz aus Schleswig möchte Pflegefachfrau werden – den ersten Schritt zu ihrem Traumberuf hat sie mit der erfolgreichen Fortbildung zur Pflegehelferin gemeistert. Dabei war der zweimonatige Kurs beim DRK-Kreisverband Schleswig-Flensburg e.V.  eine große Herausforderung, denn die junge Frau ist seit jüngster Kindheit schwerhörig. Doch mithilfe eines Cochlea-Implantats und Lippenlesens kann sie sich gut mit anderen Menschen verständigen.

Dass ihr die Arbeit in der Pflege Spaß mache, habe sie bei einem Praktikum im Krankenhaus gemerkt, erzählt die 37-Jährige: „Der Umgang mit den Patienten war sehr schön.“ Zwar sei die Kommunikation mitunter schwierig gewesen, da so mancher schnell vergessen habe, dass sie schwerhörig sei, „aber ich bin geduldig und erkläre es dann nochmal“, sagt sie und lacht.

Nach dem Praktikum habe sie von der Möglichkeit erfahren, sich beim DRK zur Pflegehelferin fortbilden zu lassen und nahm Kontakt zu Kursleiterin Nadin Mikeska auf. Sie habe zuvor noch nie einen Kursteilnehmer mit Hörschädigung unterrichtet, sei sich aber mit ihrer Kollegin Kirsten Schmidt Holländer schnell einig gewesen, sich auf das Abenteuer einzulassen, so Nadin Mikeska.

Bei der intensiven Fortbildung erhielt Jacqueline Schulz von allen Seiten Hilfe. Damit sie von den Lippen lesen konnte, habe sich beim Sprechen jeder zu ihr umgedreht. Falls dies nicht möglich war, „haben meine Kollegen mir das Gesagte aufgeschrieben“, erzählt sie. Dozentin Nadin Mikeska bemühte sich, langsam zu sprechen und hat einige Gebärden gelernt: „Schwierig war es, lateinische Begriffe wie Diabetes mellitus zu erklären.“ Doch ihre deutliche Mimik und Gestik hätten sehr geholfen, meint Jacqueline Schulz, die zudem mit einem Dolmetscher für Gebärdensprache zwei Stunden die Woche Stoff nacharbeiten konnte.

„Es gab viel zu lernen – aber wir haben auch viel Spaß gehabt“, zieht die frischgebackene Pflegehelferin ein positives Fazit. Zwischendurch habe sie angesichts der zwei Tests sowie der Abschlussprüfung gedacht, sie schaffe es nicht, erinnert sie sich. Aber sie hat es geschafft und hält nun stolz ihr Zertifikat in Händen. Nun hofft Jacqueline Schulz, noch in diesem Jahr eine Ausbildung zur Pflegefachfrau für Gehörlose beginnen zu können.

Nadin Mikeska drückt ihr die Daumen, dass es klappt. Die Fortbildung mit einer schwerhörigen Teilnehmerin sei eine intensive Erfahrung gewesen, so die Dozentin – und werde voraussichtlich eine Ausnahme bleiben, denn eine Wiederholung sei derzeit nicht geplant. Jacqueline Schulz „ist ein liebenswerter, sehr leistungsbereiter Mensch, immer gut gelaunt und es hat auch menschlich einfach gepasst“, sagt Nadin Mikeska.

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news-161 Tue, 11 Feb 2020 11:00:00 +0100 Tag des internationalen Notrufs 112 https://www.drk-sl-fl.de/nicht-verwendete-elemente/presse-service/meldung/tag-des-internationalen-notrufs-112.html  

Am 11.2. ist der Europäische Tag des Notrufs 112. Wie wichtig diese potenziell lebensrettende und europaweit kostenlose Notrufnummer ist, lernen bei uns schon die Kleinsten im altersgerechten Erste-Hilfe-Kurs. DRK-Ausbilderin Angelika Polzien aus Idstedt hilft den Vorschulkindern dabei, sich die Notrufnummer gut einzuprägen: „Ihr habt einen Mund, eine Nase und zwei Augen – 112."

Die Kinder erfahren, dass am anderen Ende der Leitung die Leitstelle abnimmt, die Tag und Nacht besetzt ist und wichtige Angaben wie Adresse oder Unfallhergang von ihnen benötigen. Eines sei dabei ganz wichtig, betont die Ausbilderin: „Man ruft nicht aus Spaß die 112 an."

Die Kinder lernen, dass Trösten zur Ersten Hilfe dazu gehört und dass Verletzte sich hinsetzen und mithilfe der silber-goldenen Rettungsdecke warmgehalten werden sollten. Anschließend schlüpfen sie in die Rollen von Verletzten oder Ersthelfern und verbinden sich gegenseitig Köpfe, Hände und Ellenbogen.

Neben Verbandsmaterial und Theaterblut hat die DRK-Ausbilderin ein Ei dabei. Damit demonstriert sie, wie wichtig das Tragen eines Helms beim Rad- oder Rollerfahren ist, denn ohne Schutz geht das Ei kaputt, wenn man es fallen lässt. „Das Gelbe wäre euer Blut“, erklärt sie.

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news-160 Thu, 06 Feb 2020 11:34:52 +0100 Glückwunsch zur 100. Blutspende – Schleswiger Nachrichten 06.02.2020 https://www.drk-sl-fl.de/nicht-verwendete-elemente/presse-service/meldung/glueckwunsch-zur-100-blutspende-schleswiger-nachrichten-06022020.html news-157 Mon, 27 Jan 2020 00:00:00 +0100 Termine für Pflegehelfer-Lehrgänge https://www.drk-sl-fl.de/nicht-verwendete-elemente/presse-service/meldung/termine-fuer-pflegehelfer-lehrgaenge.html Am Montag, 2. März, beginnt der zweite DRK-Lehrgang zum Helfer/-in in der Pflege („HiP") im DRK-Rettungszentrum in Schleswig. Dozentin ist die Krankenschwester und Psychotherapeutin Nadin Mikeska. Weitere Informationen zu Inhalt und Anmeldung finden Sie hier.

Termine für HiP-Lehrgänge 2020

2. März bis 29. April im DRK-Rettungszentrum in Schleswig
30. April bis 1. Juli 2020 im DRK-Pflegezentrum Satrup

20. Juli bis 15. September im DRK-Pflegezentrum Fahrdorf
18. September bis 16. November im DRK-Pflegezentrum Glücksburg

21. Oktober bis 17. Dezember im DRK-Rettungszentrum in Schleswig

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news-159 Wed, 15 Jan 2020 08:53:00 +0100 DRK Twedt feiert 40. Geburtstag – Schleswiger Nachrichten 15.01.2020 https://www.drk-sl-fl.de/nicht-verwendete-elemente/presse-service/meldung/drk-twedt-feiert-40-geburtstag-schleswiger-nachrichten-15012020.html news-158 Wed, 08 Jan 2020 08:51:00 +0100 DRK-Patinnen betreuen Kinder krebskranker Eltern – Schleswiger Nachrichten 08.01.2020 https://www.drk-sl-fl.de/nicht-verwendete-elemente/presse-service/meldung/drk-patinnen-betreuen-kinder-krebskranker-eltern-schleswiger-nachrichten-08012020.html news-156 Fri, 15 Nov 2019 11:23:02 +0100 „Die Angriffe sind unbegreiflich" – Schleswiger Nachrichten, 15.11.2019 https://www.drk-sl-fl.de/nicht-verwendete-elemente/presse-service/meldung/die-angriffe-sind-unbegreiflich-schleswiger-nachrichten-15112019.html news-155 Fri, 08 Nov 2019 16:00:00 +0100 DRK-Kleiderstübchen in Silberstedt ist umgezogen https://www.drk-sl-fl.de/nicht-verwendete-elemente/presse-service/meldung/drk-kleiderstuebchen-in-silberstedt-ist-umgezogen.html Mit „Kleiderstübchen“ hat die DRK-Kleiderkammer in Silberstedt nicht nur einen neuen Namen, sondern sie ist auch umgezogen: Ab sofort befindet sie sich in den Räumen der ehemaligen Arztpraxis in der Hauptstraße 23. „Die Lage neben Blumenladen und VR Bank ist schön zentral, zudem haben wir Parkplätze direkt vor der Tür “, freut sich Gabi Thoben, Vorsitzende des DRK-Ortsvereins Silberstedt. „Vorher lagen wir ein bisschen versteckt in einem älteren Bauernhaus.“ Mit einem Kuchenbüfett wurde die Wiedereröffnung gefeiert – nun fehlt nur noch das neue Schild über dem Eingang.

Das Kleiderstübchen hat seinen Ursprung in der Flüchtlingswelle 2015. „Damals hat es im Amt Arensharde nur die Jübeker DRK-Kleiderkammer gegeben, das reichte nicht“, erinnert sich Gabi Thoben. Die Organisation der Einrichtung überahmen sieben Vereine: die fünf DRK-Ortsvereine Silberstedt, Schuby, Treia, Ellingstedt und Hüsby sowie die Landfrauenvereine Mittlere Treene und Hollingstedt. „Es gibt hier ein tolles Miteinander“, sagt sie. Heute kümmern sich 21 ehrenamtliche Helferinnen um das Kleiderstübchen. Die Miete übernimmt das Amt.

Vier Wochen habe der Umzug samt Malerarbeiten und dem Einbau von Regalen sowie Plissees an den Fenstern gedauert, erzählt sie und betont: „Wir haben viel Hilfe von den Amtsarbeitern bekommen.“ Es gibt eine Küche, Toiletten, eine Umkleide und jeweils eigene Räume für die nach Größen geordnete Kleidung von Damen, Herren und Kindern. Passend zur Jahreszeit gibt es dicke Jacken und Stiefel, aber auch Abendkleider.

Jeden Donnerstag von 15 bis 17 Uhr wird die Kleidung für 50 Cent das Stück verkauft – egal ob Erwachsenenjacke oder Kinderschuh. Zeitgleich wird neue Ware angenommen, gesichtet und danach entweder in die Regale einsortiert oder ins Lager gepackt. Wenn Kleidung oder Decken nicht für das Kleiderstübchen geeignet sind, wandern sie in den Rotkreuzcontainer oder aus ihrsen Stoffresten entstehen Taschen. „Diese geben wir unseren Kunden nach ihrem Einkauf mit, so vermeiden wir die Nutzung von Plastiktüten“, sagt Gabi Thoben und ergänzt: „Nachhaltigkeit ist uns sehr wichtig.“ Alle Einnahmen würden sich die sieben Vereine teilen und für Feiern oder Ausflüge verwenden, fährt sie fort.

„Manchmal haben wir richtige Schätze“, sagt Herta Ohlrau vom DRK Silberstedt: „Zum Beispiel Schuhe von Bugatti.“ Auch Übergrößen können sie anbieten. Wenig beliebt sind dagegen Schlaghosen, Nerz- oder Lodenmäntel. Unabhängig von Alter, Geschlecht oder Nationalität sei jeder Kunde willkommen, im Kleiderstübchen wie in jedem anderen Laden zu stöbern, betont Gabi Thoben. Daher möchten die Vereine das Angebot in Zukunft noch bekannter machen.

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news-152 Wed, 08 May 2019 08:55:20 +0200 Tag der offenen Tür – Schleswiger Nachrichten, 13.05.2019 https://www.drk-sl-fl.de/nicht-verwendete-elemente/presse-service/meldung/tag-der-offenen-tuer-schleswiger-nachrichten-13052019.html